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Löwen-U21 am Himmelfahrtstag in Aschaffenburg

Manuel Bühler
Manuel Bühler und die Löwen hoffen gegen Viktoria Aschaffenburg auf einen Befreiungsschlag.


Die Löwen-U21 muss am Mittwoch, 15. August, an den Rand von Bayern reisen. Um 16 Uhr - der Anstoss wurde um zwei Stunden nach hinten verschoben - trifft sie am Feiertag im Stadion am Schönbusch auf Viktoria Aschaffenburg. Obwohl die Unterfranken mit 7:10 ein ähnliches Torverhältnis wie die Sechzger aufweisen (7:11), haben sie damit sechs Punkte mehr auf dem Konto, rangieren mit zehn Zählern nach sechs Spieltagen auf dem 6. Tabellenplatz.

Dagegen konnte das Team von Trainer Alexander Schmidt mit dem 1:1 gegen die SpVgg Greuther Fürth II zuletzt wenigstens die Negativserie von vier Niederlagen in Folge stoppen. Die Formkurve zeigt wieder nach oben, zumal Schmidt bis auf Denis Vatany (Teilabriss des Außenbands im Knie) und Kodjovi Koussou (Innenbandriss im Knie) in Aschaffenburg auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann.

„Der Punktgewinn gegen Fürth war wichtig fürs Selbstvertrauen", sagt Schmidt. „Wir müssen uns weiter verbessern und schauen, dass wir nun in Aschaffenburg vielleicht sogar drei Punkte holen." Dafür verlangt der 43-Jährige mehr Konzentration auf das Wesentliche. „Einigen fehlt nach wie vor der Tunnelblick, die nötige Fixiertheit. Die Abtastphase ist jetzt langsam vorbei", fordert der Fußball-Lehrer nun Zählbares - sprich Punkte - von seinen jungen Spielern ein.

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