SECHZIGMÜNCHEN.
 

Benno Möhlmanns Hoffnung.

Da waren‘s nur noch 17. Anstatt der Qual der Wahl wie noch zu Beginn der Englischen Woche musste Benno Möhlmann Mitte dieser Woche Pragmatismus walten lassen. Wäre am Mittwoch Tag der Nominierung für den 18er-Kader gewesen, er hätte sich von selbst aufgestellt.

„Langsam wird’s tatsächlich übersichtlich“, kommentierte der 1860-Cheftrainer und hofft bis zum Auswärtsspiel beim Spitzenreiter der Zweiten Liga noch auf die „Rückkehr des ein oder anderen“.

Heißester Kandidat: „Kopfballungeheuer“ Kai Bülow, der bei zwei der drei Löwen-Erfolge einen Treffer beisteuerte. Der 29-Jährige trat unter der Woche wegen eines Zehenbruchs kürzer. Bereits das Spiel gegen den SV Sandhausen hatte der Defensivallrounder mit der Verletzung absolviert. Dominik Stahl, der eine Achillessehnenreizung auskuriert, trainierte auch am Mittwoch noch individuell. Damit sinkt wohl die Wahrscheinlichkeit auf einen Einsatz bei den Sachsen.

Definitiv ausgeschlossen ist, dass Maxi Beister und Stephan Hain bis zum Wochenende wieder zur Verfügung stehen. Beide mussten auch am Mittwoch noch komplett pausieren. Außerdem fehlten Daniel Adlung (OP am Sprunggelenk), Goran Sukalo (Entzündung in der Lendenwirbelsäule), Vladimir Kovac (OP am Sprunggelenk), Krisztian Simon (Kreuzbandriss/OP) und Richy Neudecker (Schambeinentzündung).

Also widmete Benno Möhlmann den Trainierenden seine volle Aufmerksamkeit und gewährte ihnen bei der Gestaltung der Einheit Mitspracherecht: „Die Jungs wollten schießen, also haben wir geschossen“, so der 61-Jährige. Abschluss und Schluss!

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