SECHZIGMÜNCHEN.
 

Saisonstart der U19 – U21 AuSSenseiter in Kottern.

Torhüter Tom Kretzschmar ist sowohl für die U21 als auch für die U19 eine Option. 

Die U19 startet am Sonntag, 10. September 2017, mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Schweinfurt 05 in die Punkterunde der A-Junioren-Bayernliga. Anpfiff ist um 12.30 Uhr auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114. Tags zuvor, am Samstag, 9. September, gastiert die U21 beim TSV 1874 Kottern. Die Partie in der ABT-Arena beginnt um 16 Uhr.

U19: Drei Punkte sind Pflicht.

Gegner Schweinfurt hat bereits zwei Spiele absolviert, während die Partie für die Löwen-U19 Saisonpremiere bedeutet. Gegen die Schnüdel, die beim FC Memmingen (0:2) und beim FC Ismaning (1:3) unterlagen, ist ein Sieg Pflicht, auch wenn Trainer Wolfgang Schellenberg wahrscheinlich nicht seine bestmögliche Formation ins Rennen schicken wird. „Der Fokus liegt auf dem Spiel drei Tage später gegen Ingolstadt. Aber eins ist auch klar: Wir dürfen uns keinen Ausrutscher erlauben. Denn das kann am Ende des Tages entscheidend sein“, so der 46-Jährige, dessen Ziel mit der Mannschaft die Rückkehr in die A-Junioren-Bundesliga ist.

Ernst nimmt Schellenberg das Spiel gegen die Unterfranken trotzdem, ließ den Gegner von seinem Co-Trainer Beppo Gutsmiedl gegen Ismaning beobachten. Die Erkenntnis: „Schweinfurt hat nach vorne zwei, drei gute Spieler. Aber wenn man um die Meisterschaft mitspielen will, muss man solche Spiele gewinnen“, so der Löwen-Trainer.

U21: Keine leichte Aufgabe in Kottern.

Erstmals in dieser Saison spielen an einem Wochenende U19 und U21 um Punkte. Für Schellenberg kein leichtes Unterfangen, bildet doch auch für die Löwen-Reserve die A-Jugend das Gerüst. Von der Regionalliga-Mannschaft kann er nur auf Spieler zurückgreifen, die nicht im Kader gegen Garching stehen. Ihm kommt zugute, dass Daniel Bierofka derzeit kaum Verletzte zu beklagen hat. „Ich rechne mit etwa sechs, sieben Spielern von der ersten Mannschaft. Ansonsten schauen wir bei der U19, welche Positionen wir noch besetzen müssen.“

Die Reise ins Allgäu wird für die kleinen Löwen keine leichte, wenngleich sie seit drei Spielen (ein Sieg, zwei Unentschieden) ungeschlagen sind. „Kottern hat fünf der letzten sechs Spiele gewonnen. Die haben einen ziemlichen Lauf, konnten sich in der Tabelle kontinuierlich nach vorne arbeiten und spielen eine gute Rolle“, so Schellenberg, der aber seit dem Auswärtssieg bei Tabellenführer TSV Rain/Lech seine Mannschaft gegen keinen Gegner chancenlos sieht. „Es sind oft nur Nuancen, die den Unterschied machen.“

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