SECHZIGMÜNCHEN.
 

Christian Wörns leitet sein erstes U19-Training.

Die Jungs hören Christian Wörns gespannt zu, der ihnen bei strömendem Regen erklärt, was er von ihnen erwartet. 

Es goss in Strömen, als Christian Wörns am Montagabend die Löwen-U19 erstmals zum Training bat. Doch das Wetter war zweitranging, die Jungs gespannt auf den 66-maligen Nationalspieler.

Der 45-Jährige hatte sich bereits am Wochenende den 2:0-Sieg der U19 gegen den SSV Jahn Regensburg angeschaut, ebenfalls das 1:1 der U21 gegen den SV Kirchanschöring. Sein Eindruck: „Wirklich gut!“ Wörns ist sich aber auch bewusst, dass es schwer wird, mit der U19 bei fünf Punkten Rückstand in dieser Saison zurück in die A-Junioren-Bundesliga zu kehren. „Leider spielen wir nur noch einmal gegeneinander. Wir werden alles versuchen. Aber wir haben es nicht mehr in der eigenen Hand.“

Beim U19-Spiel gegen Regensburg hatte Wörns auch das erste Mal Kontakt mit Daniel Bierofka seit er selbst Trainer bei den Löwen ist. Dabei war aber nicht viel Zeit zum Austausch: „Wir wollen uns in dieser Woche in Ruhe zusammensetzen.“

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