SECHZIGMÜNCHEN.
 

U19 startet mit Heimspiel gegen Würzburg in die Saison.

Ngounou Djayo beim 4:0-Sieg im Test gegen den SV Großköllnbach. 

Die Löwen-U19 startet am Samstag, 1. September 2018, in die Bayernliga-Saison 2018/2019. Gegner um 15 Uhr auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 ist der FC Würzburger Kickers.

Auch bei den A-Junioren des TSV 1860 München hat sich einiges getan. Mit Helmut Lucksch gibt es einen neuen Trainer. Der 48-Jährige, Vater von fünf Kindern und zweifacher Opa, arbeitete zuletzt vier Jahre erfolgreich beim FC Deisenhofen, scheiterte mit dem Außenseiter nur knapp am Aufstieg in die U19 Bundesliga Süd. „Vom zeitlichen Umfang ist es vielleicht weine Belastung, aber persönlich ist es ein guter Ausgleich für mich“, sagt der Banker, Leiter einer Kreditabteilung, der das Traineramt bei den Junglöwen nur nebenberuflich ausübt.

Lucksch macht trotz der Doppelbelastung einen entspannten Eindruck. „Für mich ist das ein super Ausgleich. Ich komm‘ raus und bin mit jungen Leuten zusammen“, erklärt er mit einem herzhaften Lachen. „Ich habe einen Job, wo man viel organisieren kann. Außerdem steht meine Familie top hinter mir.“

Selbst die Zielsetzung beim TSV 1860 schreckt Lucksch nicht. „Der Anspruch ist klar: Die U19 von Sechzig gehört in die Bundesliga. Das ist der Auftrag.“ Für ihn zähle ohnehin nur der maximale Erfolg. „Es kann nur einer aufsteigen und das muss 1860 sein!“

Was für ein Trainertyp Helmut Lucksch ist, beschreibt der Bayer selbst: „Von der menschlichen Seite her der demokratischste Diktator, den es gibt“, zitiert er augenzwinkernd Otto Rehhagel. Lucksch gibt den Jungs einen klaren Rahmen vor, innerhalb dem sie sich entfalten können. Gleichzeitig hat er als fünffacher Familienvater Verständnis, „dass es neben Fußball noch begleitende Themen gibt“.

Auf dem Platz fordert der U19-Chefcoach jedoch „100 Prozent plus x, aber das geht auch mit Spaß und Zug!“ Das sei seine Philosophie, die er seinem Team vorlebt und vermittelt. „Die Jungs sind wie eine Steckdose, die immer Strom gibt. Du musst sie nur aktivieren“, so sein Credo.

Zudem findet sich Lucksch in der Spielphilosophie von Sechzig wieder: Aktiv, erfolgreich und offensiv Fußball spielen, ohne die Defensive zu vergessen. „Mit dem 4-3-3 habe ich mich immer wohlgefühlt. Natürlich muss man das situativ anpassen, um erfolgreich zu sein. Daran haben wir in der Vorbereitung gearbeitet.“

Mit den Würzburger Kickers kommt gleich eine der stärkeren Mannschaften nach Giesing. Das passt Lucksch ins Konzept. „Für uns ist das zu Beginn eine gute Standortbestimmung gegen einen traditionell starken Gegner. Das ist gut, denn dann ist der Fokus gleich da, die Mannschaft weiß, dass sie abliefern muss.“

Genau das versuchte er , dem Team im Training und den Vorbereitungsspielen zu vermitteln. „Würzburg ist ein gefährlicher Gegner, der seine Qualitäten hat. Aber wenn die Jungs ihr Leistungsvermögen abrufen, dann bin ich mir sicher, werden wir als Sieger vom Platz gehen.“

ZUM U19-SPIELPLAN

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