SECHZIGMÜNCHEN.
 

Simon Lorenz: Mit Maske nach Nasenbeinfraktur.

Noch auf dem Platz hatte Mannschaftsarzt Christian Wimmer (re.) die Platzwunde von Simon Lorenz (li.) versorgt. 

Simon Lorenz hat sich im Spiel gegen Preußen Münster eine Nasenbeinfraktur und eine Platzwunde an der rechten Wange zugezogen, die bereits in der Kabine genäht wurde.

Die Szene hatte sich in der 78. Minute abgespielt. Rufat Dadashov rammte im Zweikampf dem Innenverteidiger der Löwen den Ellenbogen ins Gesicht, sah dafür von Schiedsrichter Guido Winkmann nur die Gelbe Karte. Die Wunde wurde zunächst von Mannschaftsarzt Christian Wimmer auf dem Platz notdürftig versorgt, danach ging es mit einem Pflaster unter dem rechten Auge für den 22-Jährigen weiter.

Nach Spielende nähte Wimmer noch in der Kabine die Platzwunde. Lorenz bekommt eine Schutzmaske angepasst, soll im Auswärtsspiel am Samstag in Halle damit wieder einsatzfähig sein.

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