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vorbericht

U19 mit erneutem Topspiel gegen den KSC: Erster gegen Zweiten.

Die Löwen-U19 empfängt in der Hauptrunde der Liga B in der Gruppe D zum letzten Heimspiel den Karlsruher SC. Anpfiff auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) ist am Sonntag, 17. Mai 2026 um 11 Uhr.
Das Hinspiel in Karlsruhe war hart umkämpft, hier Ben Wohlketzetter im Zweikampf mit einem Karlsruher. Foto: Markus Burger

Das Hinspiel in Karlsruhe war hart umkämpft, hier Ben Wohlketzetter im Zweikampf mit einem Karlsruher. Foto: Markus Burger

Junglöwen-Coach Jonas Schittenhelm spricht von einer interessanten Konstellation. „Karlsruhe ist gut drauf, hat eine gute Mannschaft und konnte nach anfänglichen Problemen zuletzt fast immer punkten. Da wird viel Feuer drin sein“, prophezeit der 40-Jährige. Doch auch die Junglöwen sind formstark, haben nach den beiden Auftaktniederlagen zu Beginn der Hauptrunde in den letzten acht Partien nicht mehr verloren. Das Hinspiel beim KSC endete 2:2. Die Ausrichtung der Nordbadener sei ähnlich wie beim eigenen Team, erklärt Schitenhelm. „Sie sind zweikampf- und laufstark, sehr zielstrebig und schalten schnell um.“

Was das Personal anbelangt, sei vieles offen. „Wir werden die U21 fast mit dem kompletten Altjahrgang unterstützen.“ Das heißt, dass Spieler wie Emre Erdogan, Lance Fiedler, Jamie Jenni, Mustafa Tekin, Georgios Genidis oder Arian Ortivero Calderon am Samstag im Bayernliga-Kader gegen den FC Ismaning stehen. „Wir müssen dann schauen, wie sie zum Einsatz kommen“, wird Schittenhelm nur diejenigen gegen den KSC aufbieten, die maximal einen Kurzeinsatz absolvieren. Im Gegenzug füllt er den Kader mit Spielern aus der U17 auf.

Verzichten muss der Junglöwen-Coach im letzten Heimspiel der Saison auf Bienvenue Kawele, der aufgrund seiner verbüßten Gelb-Rot-Sperre zwar wieder spielen dürfte, nun aber verletzt ausfällt. Das gilt auch für Jakob Schurz, Luk Hohmann, Noah Plöttner und Bruno Mühl. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Paul Sturm.