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U19 will im Heimspiel gegen Jahn Regensburg die Serie ausbauen.

Die Löwen-U19 empfängt im letzten Hinrunden-Spiel der Hauptrunde in der Liga B den SSV Jahn Regensburg. Anpfiff auf dem 1860-Trainingsgelände (Grünwalder Straße 114, 81547 München) ist am Samstag, 28. März 2026 um 12 Uhr.
Kapitän Luk Hohmann ist wieder fit, kehrt gegen Jahn Regensburg ins Team zurück.

Kapitän Luk Hohmann ist wieder fit, kehrt gegen Jahn Regensburg ins Team zurück.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben die Junglöwen in den letzten drei Spielen (2 Siege, 1 Remis) immer gepunktet. „Da wollen wir natürlich weitermachen“, sagt Trainer Jonas Schittenhelm, der viel von den Oberpfälzern hält. „Das ist eine athletische Mannschaft mit einem guten Umschaltspiel und einem klaren Plan. Aber wir sind gut drauf und können fast in Bestbesetzung antreten. Wir schauen in erster Linie auf uns und versuchen, an unser Leistungsoptimum zu kommen. Dann hat es jeder Gegner gegen uns sehr schwer!“  

Regensburg belegt den letzten Platz in der Gruppe D, hat aber zuletzt mit einem 3:1-Erfolg über den SC Freiburg aufhorchen lassen. „Sie haben sich lange schwer getan in der Liga, zumindest was das Punkten angeht. Die meisten Spiele waren aber lange offen. An der Tatsache, dass sie Freiburg geschlagen haben, sieht man, dass sie Qualität haben“, warnt Schittenhelm vor den Oberpfälzern. Ohnehin dürfe man in dieser Gruppe keine Mannschaft unterschätzen. „Alle Spiele sind sehr ausgeglichen und du brauchst immer eine Topleistung, wenn du was holen willst“, findet der 40-Jährige.

Bei den Junglöwen kehrt Kapitän Luk Hohmann nach Verletzung zurück. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Bruno Mühl, der wegen muskulärer Probleme nicht trainieren konnte. „Ansonsten sind alle an Bord“, erklärt Schittenhelm. Einige seiner Spieler waren zuletzt mit der Schule unterwegs, stehen aber gegen Regensburg wieder zur Verfügung. 

Mit einem Sieg könnten die Junglöwen ihre Serie ausbauen und zur Spitze aufschließen. Das hat aber für Schittenhelm nicht die oberste Priorität. „Wir schauen von Spiel zu Spiel. Natürlich wollen wir immer gewinnen. Es bringt aber nichts, sich zu sehr mit der Tabelle zu beschäftigen, sondern wir müssen uns mehr auf unsere Leistung konzentrieren und versuchen, dass wir an unser Optimum kommen. Alles andere ergibt sich dann von selbst.“