SECHZIGMÜNCHEN.
 

Wochenendvorschau: U21 spielt in Traunstein, U19 in Landshut.

Randy Montie und Maurice Mathis sorgten für den Sieg der U21 gegen Wolfratshausen, werden aber wohl am Sonntag in der U19 spielen. 

Bereits am Freitagabend, 13. Oktober 2017, gastiert die U21 beim SB Chiemgau Traunstein. Anpfiff im Jakob-Schaumaier-Sportpark ist um 18.60 Uhr. Am Sonntag, 15. Oktober, spielt die U19 bei der SpVgg Landshut. Das Spiel im EBM-Papst-Stadion am Hammerbach beginnt um 13 Uhr.

U21: Verunsicherung des Gegners nutzen.

Zuletzt konnte die U21 ihren ersten Heimsieg feiern. Mit 3:1 gewann das Schellenberg-Team gegen den BCF Wolfratshausen (Tore: Zweimal Randy Montie und Maurice Mathis). „Das ist aber eine komplett andere Mannschaft, die in Traunstein auflaufen wird. Maximal ein Spieler davon wird in der Anfangself stehen“, sagt der 46-jährige Trainer. Deswegen, so betont Schellenberg, muss es aber keine schlechtere Elf sein.

Zumal er dieses Mal Verstärkung von der Regionalliga-Mannschaft bekommt. Torhüter Johann Hipper, Stürmer Mo Awata und die Mittelfeldspieler Lucas Genkinger und Dennis Dressel sind vorgesehen. „Den Rest füllen wir wieder mit A-Jugendlichen auf.“ Ideal sei das nicht, weil die U19 selbst am Sonntag spielt.

Gegner Traunstein wartet seit acht Spielen auf einen Sieg, steht am Tabellenende. Kürzlich war Trainer Jochen Reil zurückgetreten, Stephan Schmidhuber übernahm und musste unter der Woche im Nachholspiel gegen den SV Heimstetten eine 1:5-Niederlage hinnehmen. „Das ist sicher kein Vorteil für uns.“ Trotzdem fordert er von seinem Team, dass es die Verunsicherung des Aufsteigers nutzt. „Unser Ziel ist es, dort etwas zu holen.“

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U19: Ziel sind drei Punkte in Landshut.

Bei der U19 sitzt immer noch der Stachel über die 1:3-Niederlage beim FC Memmingen tief. Aus dieser Partie fehlen weiter Marcel Spitzer und Lorent Rexhepi, die Rot gesehen haben. Ansonsten muss Schellenberg verletzungsbedingt lediglich auf Fabian Greilinger, Moritz Heigl und Emre Gümüs verzichten.

„Ich hoffe, dass am Freitag bei der U21 nichts Unvorhergesehenes passiert, damit keiner der A-Jugend-Spieler doppelt spielen muss.“ Landshut habe bisher sehr unterschiedliche Leistungen abgerufen. „Sie haben Memmingen und Ismaning geschlagen, dafür gegen vermeintlich schwächere Gegner verloren.“

Schellenberg sieht sich in seiner These bestätigt, „dass jeder Gegner erst bespielt werden muss. Die bisherigen Spiele haben gezeigt, dass keine Mannschaft durchmarschieren wird. Dazu ist die Liga zu ausgeglichen.“ Das ändere aber nichts an der prinzipiellen Zielsetzung: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen!“

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