SECHZIGMÜNCHEN.
 

Drei alte Neue beim Löwen-Laktatest zum Start ins Jahr 2018.

Timo Gebhart beim Laktattest. Der 28-Jährige startete gut trainiert in die Vorbereitung. 

Die Löwen starteten am Dienstag, 9. Januar 2018, in der der Werner-von-Linde-Halle mit einem Laktattest unter der fachmännischen Leitung von Sportwissenschaftler Stefan Mücke in die Vorbereitung auf die Restrunde.

Obwohl die erste Gruppe erst um 10 Uhr auf die 200-Meter-Bahn gehen sollte, standen die 13 Spieler bereits um 9.51 Uhr startbereit. Unter den Augen von Cheftrainer Daniel Bierofka, Co-Trainer Oliver Beer, Athletikcoach Ingo Seibert und den Physios Christine Forster, Tobias Adams und Nick Wurian drehten sie ihre Runden. Immer wieder unterbrochen von der Blutabnahme am Ohrläppchen.

Gegen 11 Uhr starte dann die zweite Gruppe mit 14 Spielern. Bis auf Daniel Wein, dem in der Winterpause ein Gelenkkörper am Sprunggelenk entfernt worden war und der am Mittwoch wieder mit dem Lauftraining beginnen soll, war der Kader komplett.

Darunter auch der zuletzt schmerzlich vermisste Timo Gebhart. Der Mittelfeldspieler hatte in der Weihnachtspause durchtrainiert. Angesprochen auf den Laktattest, der nicht zu seinen Lieblingsdisziplinen zählt, meinte der 28-Jährige mit einem Augenzwinkern: „Kein Problem für mich, ich bin gut vorbereitet.“ Er sei froh, wieder bei der Mannschaft zu sein, „auch wenn ich während der Verletzung immer den Kontakt zur Mannschaft gehalten habe.“

Für die Vorbereitung auf die Restrunde hat sich der Allgäuer mit der medizinischen Abteilung einen detaillierten Plan aufgestellt. „Ob wir den einhalten können, wird sich zeigen. Ich muss mich jetzt zuerst wieder an Sprints, Springen und Richtungswechsel langsam rantasten.“

Einer, für den Laktattests während seiner aktiven Zeit nie ein Problem waren, ist Daniel Bierofka. „Ich war immer laufstark“, erklärte der Löwen-Trainer, „selbst wenn auch ich in der letzten Phase schon beißen musste.“ Der 38-Jährige bezeichnet den Laktattest für sich und sein Trainerteam „als sehr wichtig in der Vorbereitung, um entsprechend das Training zu steuern“.

Einen Neuen im klassischen Sinne konnte Bierofka nicht begrüßen. „Aber Timo Gebhart, Nico Andermatt und Simon Seferings sind im Grunde Zugänge.“ Das Trio war zuletzt verletzt, Seferings hat seit über einem Jahr kein Spiel mehr bestritten. „Von Simon halte ich sehr viel, ich weiß, was er zu leisten imstande ist, wenn er fit ist“, baut er auf den gebürtigen Aachener.

Besonders sehnt der Löwen-Coach die Rückkehr von Gebhart herbei. „Gerade wenn ein Spiel auf der Kippe steht, hätten wir Timo gut gebrauchen können. Ich hoffe, dass wir ihn in der Vorbereitung so hinkriegen, dass er uns weiterhelfen kann.“

Die sechswöchige Vorbereitung sieht Bierofka als großes Plus. „Es gibt viele Sachen, in denen wir uns verbessern können. Wir haben jetzt die Möglichkeit, Dinge wie das Umschaltspiel zu trainieren, wofür uns bisher meist die Zeit gefehlt hat.“ Der Trainer sieht sein Team in einer guten Ausgangsposition. „Diese wollen wir weiter verbessern.“

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