SECHZIGMÜNCHEN.
 

Rückrundenstart missglückt: U19 verliert 2:5 in Würzburg.

Balint Kocso ist in dieser Szene von Leon Heppt nur durch ein Foul zu bremsen. 

Zum Start in die Rückrunde wurde die Löwen-U19 beim FC Würzburger Kickers kalt erwischt. Zur Pause lag das Team von Jonas Schittenhelm bereits 0:3 zurück. Nach dem Tor von Balint Kocso keimte Hoffnung auf (51.), doch Leon Heppt stellte den alten Abstand wieder her (57.). Fabian Rother konnte nochmals verkürzen (69.), ehe Tim Fierus in der Schlussminute zum 5:2-Endstand traf.

Die Junglöwen kamen gut ins Spiel, dominierten die Gastgeber in der Anfangsphase, die aber mit ihrer ersten gefährlichen Szene die Führung erzielten. Fabio Bozesan kam nach einer Flanke frei an den Ball, weil die Zuordnung in der 1860-Defensive nicht stimmte (9.). Auch die zweite Torchance der Unterfranken war ein Treffer. Erneut war Bozesan nach einer Ecke zur Stelle, traf zum 2:0 (30.). Den endgültigen Genickstoß bekamen die Sechzger kurz vor der Pause, als Schiedsrichter Martin Götz bei einem Zweikampf im Löwen-Strafraum auf Strafstoß entschied. „Das war kein Elfmeter“, monierte 1860-Trainer Jonas Schittenhelm die Szene. Dessen ungeachtet ließ sich Leon Heppt die Chance nicht entgehen, traf fast mit dem Pausenpfiff zum 3:0 (45.). „Würzburg war unheimlich effizient“, so Schittenhelms Fazit der ersten 45 Minuten.

Nach Wiederbeginn warfen die Junglöwen alles nach vorne. „Wir sind viel Risiko gegangen“, so Schittenhelm, „es war aber eher wild.“ Balint Kocso konnte in der 51. Minute per Elfmeter – Johann Djayo Ngounou war gefoult worden – auf 1:3 verkürzen. Aber wenig später war der alte Abstand wieder hergestellt. Die 1860-Defensive rückte bei einem abgewehrten Ball nicht sauber nach, Leon Heppt kam aus 25 Metern zum Abschluss, überwand Ludwig Zech zum 4:2 (57.). Per Kopf verkürzte in der 69. Minute Fabian Rother auf 2:4. Doch trotz der Überlegenheit wollte der Anschlusstreffer nicht fallen. „Wir haben die Aktionen im letzten Viertel nicht sauber ausgespielt, sind so nicht zum Abschluss gekommen“, monierte der 33-jährige Löwencoach. Würzburg seinerseits kam gegen die aufgerückte 1860-Defensive immer wieder zu Konterchancen, nutzte eine solche in der 90. Minute durch Tim Fierus zum Endstand.

Alles andere als zufrieden mit dem Ergebnis zeigte sich Jonas Schittenhelm: „Das war sicher kein Start in die Rückrunde wie wir ihn uns vorgestellt haben. Die 1. Halbzeit ist unglücklich für uns gelaufen, nach der Pause haben wir aber alles versucht.“

STENOGRAMM, 16. Spieltag, 02.03.2019, 15 Uhr

FC Würzburger Kickers – 1860 München 5:2 (3:0)

1860: Zech (Tor) – Behrens, Koch, Aracic, Hofbauer (67., Rother) – Halimi (56., Kittel), Fischer, Djayo Ngounou – Moumou (79., Auburger), Mulas (67., Guinari), Kocso.

Tore: 1:0 Bozesan (9.), 2:0 Bozesan (30.), 3:0 Heppt (45., Foulelfmeter), 3:1 Kocso (51., Foulelfmeter), 4:1 Heppt (57.), 4:2 Rother (69.), 5:2 Fierus (90.).
Gelbe Karten: Schad, Martin – Moumou.
Zuschauer: 100 Flyerarlam-Arena.
Schiedsrichter: Martin Götz; Assistenten: Patrick Garbe, Daniel Julian Fischer.

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Spielbericht Spieltag 16

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