SECHZIGMÜNCHEN.
 

U21 gegen Dachau: Ein 0:0 auf gehobenem Bayernliga-Niveau.

Dennis Dressel spielte nach der Rückkehr aus Braunschweig mit den Profis für die U21 gegen Dachau. 

Die Löwen-U21 hat es im Heimspiel gegen den TSV 1865 Dachau versäumt, an dem Team aus dem Nordwesten Münchens in der Tabelle vorbeizuziehen. Trotz bester Chancen stand am Ende die Null auf beiden Seiten.

Der TSV 1865 Dachau war mit drei Siegen in Folge angereist, darf sich noch berechtigte Hoffnungen auf den Aufstiegsrelegationsplatz machen. Die kleinen Löwen dagegen mussten nach zwei deutlichen Siegen gegen Spitzenteams zuletzt beim FC Ismaning eine 1:4-Niederlage hinnehmen.

Davon war aber gegen Dachau nichts zu spüren. Über die komplette Spielzeit stellte die Löwen-Reserve das dominantere Team mit einem deutlichen Chancenplus. Bis zur 75. Minute hatten die Sechzger vier, fünf gute Gelegenheiten, die aber ungenutzt blieben. In der Schlussviertelstunde zogen sie dann ein Powerplay auf, ohne aber die Lücke zu finden. „Wir hätten den Lucky Punch setzen müssen. Der Gegner war am Ende müde, wir waren wie die Schlange vor der Maus, haben aber nicht zugeschnappt“, bemühte Trainer Sebastian Lubojanski eine Metapher aus dem Tierreich.

Trotz des Remis‘ war der Löwen-Coach zufrieden. „Es war ein Spiel zweier sehr guter Mannschaften, gehobenes Bayernliganiveau.“ Dabei sei immer Vorsicht geboten gewesen. „Dachau ist ein guter Gegner. Wir mussten auf unsere Kontersicherung aufpassen. Für meine Jungs war es sehr anspruchsvoll, sie haben eine konzentrierte Leistung abgeliefert, den Kasten sauber gehalten.“

Den einzigen Kritikpunkt, den Lubojanski anbringen musste, war die Chancenverwertung. „Wir haben unsere Möglichkeiten nicht konsequent genutzt oder zu spät den Torabschluss gesucht.“ Zudem war sein Team nach Standards zu harmlos. „Das müssen wir üben, da können wir noch einen Tick zulegen.“ Andererseits stelle Dachau „die beste Innenverteidigung der Liga“, so der 36-Jährige, der auf seine Stammkräfte Ugur Türk und Marco Metzger verzichten musste, dafür aber mit Johann Hipper, Semi Belkahia, Kristian Böhnlein und Dennis Dressel Verstärkungen von den Profis bekommen hatte.

Außerdem stand Noel Niemann nach überwundener Kreuzbandverletzung erstmals in der Startelf, spielte mehr als eine Stunde. „So darf es weitergehen“, freut sich der Trainer für den 19-jährigen Angreifer.

STENOGRAMM, 27. Spieltag, 31.03.2019, 16 Uhr

1860 München II – TSV 1865 Dachau 0:0

1860: Hipper (Tor) – Buchta (82., Seulejmani), Belkahia, M. Spitzer, Klassen – Ekin (71., Gebhart), Böhnlein, Dressel – Niemann (66., Culjak), Durrans, Culjak.

Tore: –.
Gelbe Karten: Ekin, Culjak, Sulejmani – Brey
Zuschauer: 220 Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114..
Schiedsrichter: Stefan Dorfner; Assistenten: Ilirjan Morina, Thomas Achatz.

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