SECHZIGMÜNCHEN.
 

U19 dreht erneut das Spiel: 4:1-Erfolg in Schweinfurt.

Die Junglöwen bejubeln den dritten Sieg im dritten Spiel. 

Alles wie gehabt: Auch im dritten Saisonspiel geriet die Löwen-U19 in Rückstand und erneut traf Valdrin Konjuhi doppelt. Am Ende gewann das Team von Benjamin Götz mit 4:1 beim 1. FC Schweinfurt und behielt seine weiße Weste.

Schnell lagen die Junglöwen zurück. In der 8. Minute nutzte Fabio Reck einen individuellen Fehler in der Hintermannschaft der Sechzger zur Führung für die Unterfranken. „Danach waren wir konzentrierter, ohne aber richtig zwingend zu sein“, fand Löwen-Coach Benjamin Götz. Der Ausgleich gelang trotzdem nach einer Viertelstunde. Noah Agbaje hatte den Treffer mit einer schönen Einzelaktion vorbereitet, das anschließende Zuspiel musste Brahim Moumou nur noch zum 1:1 einschieben (15.). Mit diesem Ergebnis wurden auch die Seiten getauscht.

Nach Wiederbeginn waren die Junglöwen besser im Spiel, brauchten aber über eine halbe Stunde, bis der Ball erneut im Tor der Schweinfurter lag. Auf Zuspiel von Leon Roth traf Valdrin Konjuhi zur 2:1-Führung (77.). Fünf Minuten später schnürte der Mittelstürmer seinen dritten Doppelpack im dritten Spiel. Moumou hatte den Ball durchgesteckt, Konjuhi ließ Thorsten Kritzner im Tor der Gastgeber keine Chance (82.). Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Anian Brönauer nach einer Konteraktion. Im Eins-gegen-Eins setzte er sich gegen seinen Gegenspieler durch, behielt dann auch frei vorm Torwart die Nerven und traf zum 4:1-Endstand (85.).

„Das war ein hartes Stück Arbeit“, analysierte Trainer Götz. „In der 2. Halbzeit haben wir es echt gut gemacht gegen einen ekligen Gegner.“ Teilweise, so der 33-Jährige, hätten die Schweinfurter die Grenzen des Erlaubten überschritten. „Sie waren sehr aggressiv, haben bei jedem Zweikampf unseren Spielern noch eine mitgegeben.“ Umso beeindruckter war er von seiner Mannschaft, die sich nicht aus dem Konzept habe bringen lassen. „Die Jungs haben taktisch sehr diszipliniert gespielt und waren nach der Pause da mit guten Ballbesitzphasen. Auch in der Höhe haben wir verdient gewonnen“, lobte er die Geduld seiner Spieler.

Trotz des harten Einsteigens der Schweinfurter seien keine größere Verletzungen zu beklagen. „Der eine oder andere hat einen Schlag abbekommen. Wir werden am Montag regenerieren, am Dienstag sind wir auf dem Platz und am Mittwoch geht’s dann nach Unterhaching.“ Dort steht das Nachholspiel bei der Spielvereinigung an. Die Vorstädter sind ebenfalls mit drei Siegen in die Saison gestartet.

STENOGRAMM, 4. Spieltag, 22.09.2019, 13 Uhr

1. FC Schweinfurt – TSV 1860 München 1:4 (1:1)

1860: Heidfeld (Tor) – Kuljanac, Lang, Manghofer, Roth – Moumou (84., Tavra), Takacs, Agbowo (74., Kronthaler) – Agbaje, Konjuhi (86., Mannhardt), Huseini (64., Brönauer).

Tore: 1:0 Reck (7.), 1:1 Moumou (15.), 1:2 Konjuhi (77.), 1:3 Konjuhi (82.), 1:4 Brönauer (85.).
Gelbe Karten: Reck, Knöll, Götz, Schmid – Agbowo, Roth, Agbaje.
Zuschauer: 100 im Willy-Sachs-Stadion.
Schiedsrichter: Tim Schoch; Assistenten: Manuel Rost, Janine Schoch.

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Spielbericht Spieltag 04

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