SECHZIGMÜNCHEN.
 

U19 mit dem letzten Aufgebot nach Deisenhofen.

Valdrin Konjuhi (Mitte) ist fit, bei Brahim Moumou (re.) ist der Einsatz gegen Deisenhofen noch fraglich. 

Mit dem letzten Aufgebot reist die U19 in der A-Junioren-Bayernliga zum Nachbarschaftsduell beim FC Deisenhofen. Anpfiff auf der Sportanlage im Oberhachinger Ortsteil ist am Sonntag, 6. Oktober 2019 um 13 Uhr.

Irgendwie ist derzeit der Wurm drin. Gegen Deisenhofen muss 1860-Coach Benjamin Götz auf eine komplette Elf verzichten. Teilweise längerfristig verletzt sind derzeit Ahanna Agbowo, Johannes Ngounou Djayo, Patryk Richert, Benedikt Auburger, Balint Kocso, Marco Mannhardt, Claudio Milican, Miguel da Silva Telinhos und Maximilian Manghofer. Dazu fehlt Niklas Lang wegen einer Rot-Sperre, Leon Roth und Brahim Moumou drohen ebenfalls auszufallen.

Aufgrund der Personalnot sollte Peter Guinari von der U21 zur U19 wechseln, doch auch daraus scheint - zumindest für Sonntag - nichts zu werden. „Er ist auch krank“, erzählt Götz. „Dadurch hat er noch nicht mit uns trainiert. Ich weiß nicht, ob das gegen Deisenhofen Sinn macht?“

Im Gegensatz zu dem Sonntags-Gegner mussten die Junglöwen am „Tag der Deutschen Einheit“ im bayerischen Pokal ran. Gegen den FC Memmingen stand es nach 90 Minuten 1:1. Die Tore erzielten Rocco Tavra für die Löwen (20.) und Emirhan Baysal (63.) für die Allgäuer. Also musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen. Während alle Junglöwen-Schützen trafen, scheiterten die Memminger einmal. Endstand 6:5.

„Wir waren im Pokal mit der Truppe unterwegs, die am Sonntag spielen wird“, erklärte Götz. Für ihn kam es keinesfalls überraschend, dass sich die Jungs gegen den Ligakonkurrenten schwer taten. „In der Besetzung haben wir noch nie zusammengespielt, das dauert, bis die Abläufe sitzen“, mahnte er Geduld an.

Während Deisenhofen sein Erstrunden-Match im Pokal bereits im August bestritt, haben die Junglöwen das Pokalspiel in den Knochen. „Trotzdem fahren wir dort hin, um zu gewinnen“, so Götz fast trotzig. „Ich habe von Anfang an gesagt, dass wir einen großen Kader haben und jeden einzelnen Spieler brauchen. Der Fall ist jetzt eingetreten!“

Der 33-jährige Löwen-Coach weiß um die Schwere der Aufgabe. „Das wird mit Sicherheit eine Herausforderung für uns.“ Deisenhofen sei spielerisch eine gute Mannschaft. „Die können kicken. Trotzdem denke ich, dass sie gegen uns eine defensivere Variante wählen.“

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