SECHZIGMÜNCHEN.
 

U21 will auch bei starken Landsbergern punkten.

Nur mit einer disziplinierten Defensivleistung im Kollektiv geht es für die kleinen Löwen in Landsberg. 

Zum Ende der Vorrunde gastieren die kleinen Löwen am Samstag, 26. Oktober 2019, in der Bayernliga Süd beim TSV 1882 Landsberg. Anpfiff im 3C-Sportpark (Emmy-Noether-Str. 1, 86899 Landsberg am Lech) ist um 14 Uhr.

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Das Team aus der Lech-Stadt ist äußerst schlecht in die Saison gestartet. Nach sieben Spielen und nur einem Sieg lagen die Landsberger ziemlich am Ende der Tabelle. Dann übernahm Sven Kresin wieder das Kommando, der bereits von 2010 bis 2016 sehr erfolgreich für die Oberbayern gearbeitet hatte. Unter Kresin gab es seitdem nur eine Niederlage (gegen Spitzenreiter Pipinsried), aber sechs Siege und zwei Remis. Damit führte er den Klub bis auf Platz sieben in der Tabelle.

Kresin, der von 1996 bis 2001 auch für die Löwen-Reserve spielte, habe den Knoten gelöst, findet 1860-Coach Frank Schmöller. „Das überrascht mich nicht, denn die Mannschaft wurde im Sommer sinnvoll verstärkt. Sie hat Qualität und jetzt wieder ihren alten Erfolgstrainer, den ich gut kenne“, so der 53-Jährige.

Der „gute Lauf“ der Landsberger schreckt Schmöller jedoch nicht. „Wir haben auch eine positive Entwicklung“, verweist er auf die beiden Siege zuletzt beim TSV Nördlingen und gegen den SSV Jahn Regensburg II. „Diese Serie wollen wir fortsetzen.“

Verstärkungen von den Profis, die parallel zur Reserve beim F.C. Hansa Rostock spielen, kann der Coach der kleinen Löwen nicht erwarten. „Die haben selbst personelle Probleme“, weiß er. „Wir müssen über läuferische Intensität kommen, mit viel Tempo spielen und hinten kompakt stehen“, beschreibt Schmöller die Ausrichtung. „Natürlich werden wir Landsberg nicht herspielen!“

Die Null konnten die kleinen Löwen in den letzten vier Spielen nicht halten. Gegen die Regensburger Reserve wurde es sogar nach einer 3:0-Pausenführung am Ende nochmals eng. „Zum Glück haben wir in den letzten beiden Spielen immer ein Tor mehr als der Gegner geschossen. Aber ich bin schon ein Verfechter von der Devise, dass die Defensive die Spiele gewinnt. Hinten muss die disziplinierte Arbeit beginnen, die Offensive ist dann die Kür.“

Mit dem Spiel in Landsberg beschließen die kleinen Löwen bereits die Halbserie. „Es geht zwar direkt weiter“, sagt Schmöller, „trotzdem wollen wir die Vorrunde mit einem positiven Ergebnis beenden.“ Das könne unter Umständen auch ein Punkt sein, gerade mit Blick auf die starke Serie des Gegners. „Aber wir werden nie auf Unentschieden spielen. Denn das geht immer in die Hose!“

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