SECHZIGMÜNCHEN.
 

Bierofka: „Die Mannschaft ist relativ gefestigt!“

Daniel Bierofka sah gute 45 Minuten gegen Mönchengladbach, gegen Greuther Fürth habe dann die Frische gefehlt. 

Löwen-Trainer Daniel Bierofka zeigte sich sechs Tage vor dem Heimspielstart gegen Preußen Münster trotz der beiden knappen 0:1-Niederlagen gegen Borussia Mönchengladbach und SpVgg Greuther Fürth beim Blitzturnier in Heimstetten zufrieden.

„Das waren zwei gute Gegner“, so das Fazit von Löwen-Trainer Daniel Bierofka. „Teilweise haben wir es nicht schlecht gemacht, vor allem gegen Gladbach.“ Gegen Fürth, das eine Stunde Pause zwischen seinem Halbfinale und dem Spiel um Platz drei hatte, hätte dann die Spritzigkeit gefehlt. „Aber wir haben jetzt noch bis Freitag Zeit. Wir fahren das Trainingspensum komplett runter und schauen, dass wir dann gegen Münster die nötige Frische haben, um richtig Gas geben zu können.“ Mit der Abwehrarbeit zeigte sich der 40-Jährige zufrieden. Lediglich bei Dennis Erdmann habe man gemerkt, „dass er noch nicht so lange da ist. Den Feinschliff müssen wir noch reinbekommen. Grundsätzlich war es in Ordnung.“ Bierofka monierte, sein Team habe sich im zweiten Spiel gegen Greuther Fürth zu wenig zugetraut.

SPIELBERICHT Löwen-Generalprobe mit zwei knappen Niederlagen.

Ansonsten stand das Duell der beiden Torhüter um die Nummer Eins im Mittelpunkt. Beide machten ihre Sache gut. Noch seien die Würfel nicht gefallen, betonte der Trainer. „Ich hab‘ jetzt noch einen Tag Zeit, darüber nachzudenken. Dann werde ich mich am Montag mit unserem Torwarttrainer Harry Huber zusammensetzen und am Dienstag oder Mittwoch den Torhütern meine Entscheidung mitteilen. Es ist sehr eng, letztlich wird es wahrscheinlich eine Bauchentscheidung. Am besten wäre, ich könnte beide spielen lassen!“

Bierofka baut darauf, dass die fehlende Torgefährlichkeit, die gerade im zweiten Spiel offensichtlich wurde, mit der Spritzigkeit und Frische der Spieler zurückkehrt: „Dann können wir uns vielleicht besser durchsetzen“, so seine Hoffnung. Positiv im Hinblick auf die Saison in der 3. Liga stimmt den Ex-Profi, „dass wir eine Mannschaft sind und es gut ist, dass die Abläufe schon vom letzten Jahr relativ gefestigt sind.“ Das sei auch darauf zurückzuführen, dass „wir keinen großen Umbruch im Team hatten. Wir müssen einfach versuchen, in jedem Spiel alles rauszuhauen – dann wird’s funktionieren. Wenn einer wegbricht, dann wird’s schwierig“, prophezeit der Löwen-Chefcoach.

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