SECHZIGMÜNCHEN.
 

U19 startet bei der SpVgg Unterhaching – Aufstieg ist das Ziel.

Gelungene Generalprobe: Anian Brönauer traf beim 2:0-Sieg der Junglöwen gegen Bundesligist SSV Ulm 1846. 

Für die Löwen-U19 steht gleich zum Start in die Saison 2020/2021 ein Derby auf dem Programm. Am Sonntag, 20. September 2020, Anpfiff 14 Uhr, tritt das Team von Trainer Benjamin Götz bei der SpVgg Unterhaching im Alpenbauer Sportpark an. Für das Derby sind mit entsprechenden Hygienevorgaben Zuschauer erlaubt.

Der Spiel-Modus ist nicht ganz klar. Zu Beginn der Saison wird eine Einfachrunde in zwei Bayernliga-Gruppen (Süd und Nord) gespielt. Die Süd-Gruppe tritt mit neun Mannschaften an. Stand jetzt ist der Erstplatzierte der jeweiligen Gruppe Meister. Es folgt ein Relegationsspiel der beiden Ersten um die Bayernliga-Wintermeisterschaft. Der Sieger ist aber nicht der Aufsteiger in die A-Junioren-Bundesliga. Dagegen steigen definitiv die beiden Letztplatzierten jeder Gruppe in die Landesliga ab.

Wie genau der Aufsteiger in die höchste deutsche U19-Spielklasse ermittelt wird, darüber scheint keine endgültige Entscheidung gefallen zu sein. „Das kann sich noch ändern. Ich höre täglich andere Dinge“, sagt Benjamin Götz. „Deswegen konzentrieren wir uns einfach auf unser Spiel.“

Und das hat es zum Saisonauftakt gleich in sich. „Das ist ein geiles Spiel zu Beginn gegen eine gute Truppe. Ein Duell auf Augenhöhe“, freut sich der Junglöwen-Coach. Sein Team scheint gut gerüstet. Zuletzt gab es gegen den Junioren-Bundesligisten SSV Ulm 1846 einen 2:0 Erfolg. Die Treffer erzielten Valdrin Konjuhi und Anian Brönauer. „Das war eine richtig gute Generalprobe“, lobt Götz sein Team.

Gegen Haching werden auch die drei Jungprofis Milos Cocic, Maxim Gresler und Marco Mannhardt im Team stehen. Etwas kurios ist das schon. Denn das Trio ist in der regelmäßigen Corona-Testung des Drittliga-Kaders, darf darum nicht mit der A-Jugend trainieren, nur spielen. „Deshalb müssen wir die Jungs theoretisch gut einführen“, erklärt Götz, „das wird eine Herausforderung. Die Sondersituation ‚Corona‘ ist eben nicht leicht…“

Verzichten muss der 34-jährige Coach auf Torhüter Maximilian Rothdauscher. Er hatte sich in der Vorbereitung den Arm gebrochen, trainiert wieder mit der Mannschaft. „Ein Einsatz an diesem Wochenende kommt aber noch zu früh“, so Götz. Ebenfalls ausfallen wird Damjan Dordan wegen Hüftbeugerproblemen.

„Die Zielsetzung ist klar, aber immer mit dem Gedanken, von Spiel zu Spiel zu schauen. Wir wollen jetzt erst mal Unterhaching schlagen“, will Götz nicht zu weit nach vorne blicken. „Das ist das erste Ziel. Natürlich wollen wir am Ende oben stehen“, gibt er unumwunden zu. „Der Aufstieg ist schon das Ziel, egal wie das Brimborium letztlich aussieht.“

Der Trainer erwartet ein harte Saison, auch wegen der vielen Ungewissheiten. „Ganz anders als sonst. Die Mannschaft, die am Ende aufsteigt, wird einen besonderen Weg hinter sich haben. Der Aufstieg ist unser Ziel, daran wollen wir wachsen. Definitiv. Aber im Moment ist wichtig, dass wir das Spiel gegen Unterhaching in den Fokus rücken und endlich mal wieder ein Derby gewinnen.“

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