SECHZIGMÜNCHEN.
 

U19 reist zum Spitzenspiel zu Namensvetter Rosenheim.

Für Anian Brönauer und die Junglöwen geht's in Rosenheim um die Tabellenführung. 

Für die Löwen-U19 geht es am 3. Spieltag der A-Junioren Bayernliga Süd zum Namensvetter TSV 1860 Rosenheim. Anpfiff auf dem Kunstrasen der Sportanlage Jahnstraße (Jahnstr. 25, 83022 Rosenheim) ist am Samstag, 3. Oktober 2020, 18.15 Uhr.

Die Rosenheimer sind exzellent in die Runde gestartet. Einem 3:1-Erfolg zu Hause gegen den FC Ismaning ließen sie am vergangenen Wochenende einen 3:1-Sieg bei Wacker Burghausen unter den Augen von Junglöwen-Trainer Benjamin Götz folgen. Mit sechs Punkten und 6:2-Toren führt das Team von der Mangfall die Tabelle vor den Löwen an, die mit dem gleichen Torverhältnisse vier Zähler aus den ersten beiden Partien geholt haben.

„Rosenheim spielt einen ordentlichen Fußball, zählt mit Sicherheit zu den besseren Mannschaften“, sagt Benjamin Götz über den Gegner. „Sie sind sehr selbstbewusst, haben selbst den Anspruch, Meister zu werden.“

Gespielt wird auf dem Kunstrasen an der Jahnstraße. Durch den späten Anpfiff muss wohl das Flutlicht angeschaltet werden. „Das wird sicher nicht taghell sein“, so Götz. Außerdem ist der Platz relativ klein, was erfahrungsgemäß für die technisch bessere Mannschaft zum Nachteil gereicht, besonders, wenn sich ein Team nur hinten reinstellt. Damit rechnet er bei den Rosenheimern aber nicht. In Burghausen, so Götz, sei das auch nicht der Fall gewesen. „Aber das kann gegen uns anders sein. Wir werden Lösungen finden, egal, ob Rosenheim tief steht oder uns anläuft. Die Rahmenbedingungen müssen wir nehmen wie sie sind.“

Seine Mannschaft habe fokussiert trainiert. „Die Jungs sind sehr selbstbewusst, haben seit Sommer konzentriert gearbeitet und eine gute Entwicklung genommen. Wir fahren nach Rosenheim, um zu gewinnen“, lässt er keine Zweifel an der Ausrichtung. Bis auf Angreifer Philip Kuhn (Erkältung) kann er aus dem Vollen schöpfen. Auch Torhüter Maximilian Rothdauscher steht nach überstandener Armverletzung wieder zur Verfügung. „Mal sehen, wer anfängt“, will sich der Coach noch nicht festlegen, wer zwischen den Pfosten steht.

Auffällig ist bei der Einfachrunde in der U19-Bayernliga Süd, dass die Junglöwen die besseren Mannschaften allesamt auswärts haben, dagegen die schwächeren zu Hause. „Ob das Zufall ist oder warum es so ist – ich weiß es nicht“, sagt Götz, stellt aber klar: „Mit dem Modus und dem Drumherum wollen wir uns erst gar nicht beschäftigen. Wenn man Meister werden will, sollte man ohnehin gegen jeden gewinnen“, lautet die Maxime.

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