SECHZIGMÜNCHEN.
 

Liebe, die unter die Haut geht: Tattoostudio Tempel engagiert sich künftig als Löwenfreund.

Thomas Fechner (li.) und Stephan Rieger (re.) besiegeln mit 1860-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer die Partnerschaft. 

„Tempel München – Piercing & Tattoo“ unterstützt die Sechzger ab sofort als Löwenfreund. Die beiden Studio-Gründer, Thomas Fechner und Stephan Rieger, sind seit Kindertagen Löwen. „Die Verwirklichung eines gemeinsamen Tattoo- und Piercingstudio war schon seit je her unser Kindheitstraum. Mit dem Sponsoring bei den Löwen konnten wir uns nun einen weiteren erfüllen!“

Für die Brüder ist es jetzt genau der richtige Zeitpunkt, sich zu engagieren. „Wir haben das gute Gefühl entwickelt, dass allen an einem #GemeinsamFürSechzig gelegen ist. Das unterstützen wir natürlich gerne, blicken nach vorne und versuchen, einen eigenen Beitrag zu leisten.“ Gleichzeitig erhoffen sich die beiden Lebensmitglieder, „noch mehr Löwenfans als ohnehin bereits als Kunden bei uns im Studio begrüßen zu dürfen. Wir lieben unseren Beruf und holen mit unserem Know-how und unserer Erfahrung das Maximum für jeden Kunden aus seiner Vorstellung heraus.“ Ein 1860-Tattoo sei in doppelter Hinsicht etwas für die Ewigkeit. „Egal ob ein Tattoo oder die Liebe zu den Löwen: Beides geht unter die Haut und hält ein Leben lang!“

Für 1860-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer ist das Engagement des Tattoo Tempels auch der Ausdruck der Diversität bei den Löwen. „Wir sind ein einzigartiger Klub, der unterschiedlichste Fangruppen, Unternehmen und Kulturen vereint. Dabei verfolgen alle ein gemeinsames, ehrgeiziges Ziel: Unseren TSV 1860 München nach vorne zu bringen“, sagt er. „Es ist schön zu sehen, wie die beiden Brüder berufliches und ihre Emotion für die Löwen zusammenbringen.“

Über Tempel München – Piercing & Tattoo
Die beiden Brüder Thomas Fechner und Stephan Rieger beschlossen im Frühjahr 2007 mitten in München am Rosenheimer Platz – nur vier Trambahn-Stationen vom Sechzger Stadion entfernt –, ein reines Piercingstudio zu eröffnen. Aus dem größer werdenden Kundenstamm wurde immer häufiger die Frage nach Tattoos gestellt. So kam der erste Gasttätowierer zum Tempel nach München, kurze Zeit später dann der erste feste Tätowierer. Durch sehr viel harte Arbeit vergrößerte sich das Studio, sowohl von der Mitarbeiter-Anzahl (die verzehnfachte sich seit 2007!) als auch von der Fläche. Heute ist der Tempel München eines der größten und bekanntesten Studios in der ganzen Republik und hat Auszeichnungen auf der ganzen Welt gewonnen. Durch die vielen internationalen Künstler kann der Tattoo Tempel eine große Vielfalt verschiedener Stilrichtungen für die unterschiedlichsten Kundenwünsche anbieten – egal, ob eher schlicht und dezent oder groß und auffällig.

Weitere Infos unter: www.tempel-muenchen.de

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