SECHZIGMÜNCHEN.
 

U19 gewinnt wenig souverän mit 3:1 in Deisenhofen.

Marius Wörl, der auch schon im Testspiel bei den Profis zum Einsatz kam, erzielte den wichtigen Ausgleich in Deisenhofen. 

Die Löwen-U19 feierte zwar in ihrem sechsten Spiel den sechsten Sieg, aber so knapp wie im S-Bahn-Derby war es noch nie. Nach Rückstand gewann das Team von Trainer Jonas Schittenhelm beim FC Deisenhofen durch die Treffer von Marius Wörl (63.), Philip Kuhn (80.) und Devin Sür (89.) mit 3:1.

Trainer Jonas Schittenhelm hatte sein Team eindringlich gewarnt, den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. „Ich habe schon damit gerechnet, dass es schwer werden wird“, erklärte er. Ihm habe schon in der Vorbereitung die Spannung gefehlt. „Deisenhofen war sehr motiviert, hat es gut gemacht und uns mutig angelaufen“, analysierte der 36-Jährige. So kamen die Vorstädter in den ersten zehn Minuten zu zwei Großchancen. Zunächst rettete im Anschluss an eine Ecke die Latte für 1860-Keeper Maximilian Rothdauscher (5.), dann war er nach einem Fehler im Spielaufbau im letzten Moment selbst vor dem gegnerischen Angreifer zur Stelle (10.). Die Junglöwen hatten zwar mehr vom Spiel, konnten aber lediglich eine Doppelchance durch Collin Beutel vor der Pause verzeichnen.

In der 2. Halbzeit erhöhten die Sechzger den Druck, gerieten aber in der 58. Minute in Rückstand. Deisenhofen hatte gekontert, die Junglöwen-Defensive klärte einen langen Ball zu kurz, Daniel Yordanov setzte sich gut durch und traf zum 1:0 für die Hausherren (58.). Es war erst der zweite Gegentreffer im sechsten Spiel. Fünf Minuten später war es Marius Wörl, der nach einer gelungen Kombination zum Ausgleich traf (63.). Das reichte den Junglöwen aber nicht. Trotzdem mussten sie bis zur 80. Minute anrennen, ehe der Führungstreffer fiel. Nach einer gelungen Kombination über den linken Flügel schloss Philip Kuhn in der Mitte zum 2:1 ab. Danach verpassten es die Sechzger den Sack zuzumachen, liefen noch in einen Konter und hatten Glück, dass der Ball am Tor vorbeiging (85.). Den Schlusspunkt setzte Devin Sür nach schnellem Umschaltspiel (89.).

„Generell bin ich nicht zufrieden, das war einfach zu wenig von uns“, ärgerte sich Schittenhelm über die Vorstellung seiner Jungs. „Heute haben wir zu viele Torchancen zugelassen. Deisenhofen hat uns vor Augen geführt, dass wir kein Spiel locker angehen können.“ Er hofft, dass es ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit war. „Es war eine Warnung, uns in den nächsten Spielen wieder mehr zu fokussieren!“

STENOGRAMM, 7. Spieltag, 17.10.2021, 13 Uhr

FC Deisenhofen – TSV 1860 München 1:3 (0:0)

1860: Rothdauscher (Tor) – Seils, Glück, Friedrich, Rem – Dordan, Wörl, Wach (80., Kloss) – Sür, Ouro-Tagba (61., Zivanovic), Beutel (46., Kuhn).

Tore: 1:0 Yordanov (58.), 1:1 Wörl (63.), 1:2 Kuhn (80.), 1:3 Sür (89.).
Gelbe Karten:
 Oyukcu, Schmidmaier, Yordanov – Seils, Wörl.
Zuschauer: 150 auf der Sportanlage Deisenhofen.
Schiedsrichter: Philip Degenfelder (München); Assistenten: Lars Haffke (München), Moritz Decker (München).

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Spielbericht Spieltag 07

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