SECHZIGMÜNCHEN.
 

DFB-Pokal: Auslosung mit den Löwen bereits am 29. Mai.

Dank des 4. Platzes in der 3. Liga sind die Löwen auch in der Saison 2022/2023 im DFB-Pokal vertreten. 

Es wird am Sonntag, 29. Mai 2022, spannend für die Löwen. Ab 19. 15 Uhr losen DFB-Vizepräsident Peter Frymuth und Weltmeister Kevin Großkreutz in der ARD Sportschau die 1. Runde im DFB-Pokal 2022/2023 aus.

Neben den 36 Profimannschaften der Bundesliga und 2. Bundesliga der abgelaufenen Saison sind aus der 3. Liga neben dem TSV 1860 München Meister 1. FC Magdeburg, Eintracht Braunschweig und der 1. FC Kaiserslautern qualifiziert. Zu diesen 40 Teams kommen die 21 Landespokalsieger sowie zusätzlich jeweils eine Mannschaft aus den drei mitgliederstärksten Landesverbänden Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Folgende für den DFB-Pokal 2022/23 qualifiziert:

Bundesliga: 1. FC Köln, 1. FSV Mainz 05, 1. FC Union Berlin, Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, FC Augsburg, FC Bayern, FC Schalke 04, RB Leipzig, SC Freiburg, TSG Hoffenheim, VfB Stuttgart, VfL Bochum, VfL Wolfsburg, Werder Bremen, Hertha BSC

2. Bundesliga: 1. FC Heidenheim, 1. FC Magdeburg, 1. FC Nürnberg, Arminia Bielefeld, Eintracht Braunschweig, FC St. Pauli, Fortuna Düsseldorf, Hannover 96, Hansa Rostock, Holstein Kiel, Karlsruher SC, SC Paderborn, Jahn Regensburg, SpVgg Greuter Fürth, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, Hamburger SV, 1. FC Kaiserslautern

3. Liga: 1860 München, Erzgebirge Aue, FC Ingolstadt, Dynamo Dresden, SpVgg Bayreuth (als Meister der Regionalliga Bayern), Waldhof Mannheim (als Landespokalsieger Baden), SV Elversberg (als Landespokalsieger Saarland), Viktoria Köln (als Landespokalsieger Mittelrhein)

Regionalliga: BSV Rehden (als Landespokalsieger Niedersachsen), Teutonia Ottensen (als Landespokalsieger Hamburg), Viktoria Berlin (als Landespokalsieger Berlin), Kickers Offenbach (als Hessenpokalsieger), VfB Lübeck (als Landespokalsieger Schleswig-Holstein), Energie Cottbus (als Landespokalsieger Brandendburg), Carl Zeiss Jena (als Thüringenpokalsieger), Chemnitzer FC (als Sachsenpokalsieger), SV Rödinghausen (als Westfalenpokalsieger), SV Straelen (als Landespokalsieger Niederrhein), FV Illertissen (als Landespokalsieger Bayern)

Oberliga: FC Einheit Wernigerode (als Landespokalfinalist Sachsen-Anhalt, weil Gegner Magdeburg schon qualifiziert war), FV Engers (als Sieger des Rheinlandpokals), SV Oberachern (als Landespokalsieger Südbaden), TSG Neustrelitz (als Landespokalsieger Mecklenburg-Vorpommern), Schott Mainz (als Südwestpokalsieger), Bremer SV (als Landespokalsieger Bremen), Stuttgarter Kickers (als Landespokalsieger Württemberg)

Die Termine der DFB-Pokal-Saison 2022/2023:

29. Juli bis 1. August 2022: 1. Runde
18./19. Oktober 2022: 2. Runde
31. Januar/1. Februar und 7./8. Februar 2023: Achtelfinale
4./5. April 2023: Viertelfinale
2./3. Mai 2023: Halbfinale
3. Juni 2023: Finale in Berlin

Ausgelost werden die Paarungen der 1. DFB-Pokal-Runde in diesem Jahr bereits am Sonntag, 29. Mai, ab 19.15 Uhr in der ARD Sportschau. Zur neuen Saison gibt es Änderungen bei den TV-Rechten. Statt wie bisher 13 werden künftig von ARD und ZDF 15 Partien live im Free-TV übertragen, darunter die beiden Halbfinals und das Finale. Pay-TV-Sender Sky zeigt wie bisher alle 63 Partien live. Durch den neuen TV-Vertrag steigen die Erlöse aus der nationalen Vermarktung um mehr als 20 Prozent pro Saison. Somit erhalten die Klubs künftig mehr Geld.

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