SECHZIGMÜNCHEN.
 

U21: Kein lockerer Ausklang gegen Regensburgs Reserve.

Anian Brönauer und die Löwen haben nach dem 1:4 im Hinspiel gegen Regensburg etwas gutzumachen. 

Während sich die Profis bereits im Urlaub befinden, steht für die Löwen-U21 am Samstag, 21. Mai 2022, das letzte Saisonspiel in der Bayernliga Süd gegen den SSV Jahn Regensburg II an. Anpfiff auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 ist um 14 Uhr.

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Trainer Frank Schmöller macht sein Team nochmals heiß. Für den 55-jährigen Ex-Profi gibt es einige Gründe, wieso seine Mannschaft nochmals aufs Gas drücken soll. Zum einen ist da der Auftritt im Hinspiel, das die kleinen Löwen mit 1:4 in der Oberpfalz verloren. „Das war einer unserer schlechteren Auftritte“, erinnert sich der Coach nur ungern an die Partie.

Ein weiterer Grund, nochmals alles abzurufen, gebietet für Schmöller auch die Fairness. „Für Regensburg geht es noch um den Aufstiegsrelegationsplatz. Das Trainerteam erwartet volle Fokussierung. Die ganze Bayernliga schaut auf uns. Da können wir uns keinen lockeren Ausklang leisten.“ Genau schauen wird vor allem der SV Donaustauf, der schon bei einer Punkteteilung der Sechzger um den Regionalliga-Aufstieg spielen würde, egal wie das eigene Ergebnis ausfällt.

Zum Dritten geht es für die kleinen Löwen auch um die eigene Saisonbilanz. Schmöller will unbedingt einstellig bleiben. Derzeit liegt sein Team auf Rang sechs, könnte aber bei einer Niederlage sogar auf Platz zehn abrutschen. „Ein einstelliger Tabellenplatz ist unser Ziel. Das wollen wir mit aller Macht umsetzen.“

Die Personalsituation hat sich bei der U21 kaum verändert. „Diese Trainingswoche sind wir am Stock gegangen“, verrät Schmöller. Deshalb freut er sich, dass „drei, vier Spieler der A-Jugend“ als Verstärkung kommen. „Wir werden eine schlagkräftige, aber junge Truppe auf den Platz bringen und alles dafür tun, um einen guten Abschluss zu schaffen“, so der Coach.

Nicht zufrieden war Schmöller mit dem letzten Auftritt gegen Kirchanschöring, bei dem die Serie von elf ungeschlagenen Spielen riss. Dabei lässt er die Verletzungsmisere als Grund nicht gelten. „Egal wie die Situation ist: Ich erwarte, dass wir alles abrufen. Wenn es dann nicht reicht, kann ich es auch akzeptieren.“ Was ihm an der 0:3 bitter aufstieß, „waren die 20 Minuten Tiefschlaf nach der Pause“.

Solche Phasen können sich die kleinen Löwen gegen Regensburg nicht leisten. „Das ist eine gute Mannschaft, wie wir im Hinspiel erfahren mussten. Da haben wir was gerade zu rücken“, findet Schmöller.

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