SECHZIGMÜNCHEN.
 

U21 erwartet zum nächsten Spitzenspiel den FC Gundelfingen.

U21-Keeper Maxi Rothdauscher hielt seinen Kasten in Memmingen sauber. Auch mit zehn Mann stand die Löwen-Defensive. 

Die Löwen-U21 ist nach sechs Spielen in der Bayernliga Süd noch ungeschlagen. Jetzt kommt am Samstag, 13. August 2022, zum Spitzenspiel der FC Gundelfingen, der in der Tabelle mit zwölf Punkten gleichauf, aber aufgrund der besseren Tordifferenz vor dem Team von Trainer Frank Schmöller liegt. Anpfiff in der Kies-Arena (Talhofstr. 13, 82205 Gilching) ist um 14 Uhr.

Löwen-Coach Schmöller spricht von einer „interessanten Partie. Gundelfingen ist gut gestartet. Es ist eine schwierige Aufgabe, die wir zu bewältigen haben.“ Das große Plus der Schwaben sieht der 55-Jährige im Umstand, dass es sich um eine gewachsene Mannschaft handelt. „Da ist jeder bereit, für den anderen zu Laufen. Zudem hat das Team ein gutes Tempo, ist in der Offensive nicht ungefährlich.“ Der FCG sei „wie man neudeutsch so schön sagt, im Flow durch die Euphorie des Starts“.

Für seine Mannschaft, so Schmöller, wird die Heimpartie in Gilching körperlich eine Herausforderung. „Wir mussten in Memmingen in der Englischen Woche 60 Minuten in Unterzahl marschieren“, führt der Ex-Profi als Grund an. „Deshalb galt es für uns, im Training die nötige Frische zu sammeln, um wieder Vollgas geben zu können. Aber die Jungs sagen ohnehin, dass sie lieber spielen als trainieren“, fügt er mit einem Lachen hinzu. „Ich bin mir sicher, dass sie wieder alles rausholen werden. Dazu sind sie in der Lage.“

In Memmingen musste Schmöller einmal mehr seine Viererkette umstellen, nachdem Fabian Rother kurzfristig wegen einer Zehenverletzung ausgefallen war. Er wird voraussichtlich auch gegen Gundelfingen fehlen. Überraschend stand entgegen der Ankündigung des Trainers im Allgäu Damjan Dordan in der Startelf. „Seine Leistung über einen so langen Zeitraum war überragend“, so Schmöller, der seinen lange verletzten Spieler erst in der 77. Minute auswechselte. „Er wird am Samstag beißen müssen.“

Vielleicht bekommt der Mittelfeldspieler aber auch eine Pause. Der Löwen-Trainer verfügt in dieser Saison über genügend Alternativen im Kader, um nachzulegen. „Wir können rotieren und frische Spieler bringen, ohne dass wir an Qualität verlieren.“

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