SECHZIGMÜNCHEN.
 

Ois Guade zum 25. Geburtstag, Meris Skenderovic.

Meris Skenderovic sicherte den Löwen mit seinem ersten Drittligatreffer beim SC Verl in der Nachspielzeit drei Punkte. 

Meris Skenderovic feiert heute seinen 25. Geburtstag. Die Löwen gratulieren dem Angreifer recht herzlich!

Meris Skenderovic galt im Nachwuchs als großes Sturmtalent, erzielte in den Junioren-Bundesligen Tore am Fließband. Als älterer Jahrgang erzielte er für die TSG Hoffenheim in der U17-Bundesliga in 26 Einsätzen 30 Treffer. In seinen beiden A-Junioren-Jahren waren es 35 Tore in 43 Spielen. Dazu spielte er 15 Mal in der U21 Montenegros (4 Tore) und fünf Mal für die deutsche U16 und U17. Nicht zufällig erhielt er beim Bundesligisten einen Profivertrag, durfte aber lediglich unter Trainer Julian Nagelsmann im Dezember 2017 eine gute halbe Stunde in der Europa League gegen Ludogorets Razgrad (1:1) ran.

Der Durchbruch gelang dem gebürtigen Mannheimer nicht. Skenderovic spielte in der Regionalliga-Reserve, ließ sich Im Winter 2018/19 zum österreichischen Bundesligisten TSV Hartberg ausleihen, im darauffolgenden Sommer ging‘s weiter zum FC Carl Zeiss Jena. Mit den Thüringern stieg er aus der 3. Liga ab. Es folgte eine weitere Spielzeit in der Hoffenheimer Reserve. Im Sommer 2021 lief der Vertrag bei der TSG aus. Es folgten einige Probetrainings, aber kein höherklassiger Klub biss an. So landete er beim ambitionierten bayerischen Regionalligisten 1. FC Schweinfurt.

Bereits im Winter der Saison 2021/22 klopften die Löwen an seine Tür. „Es war schon sehr konkret“, erzählt Skenderovic. Aber Schweinfurt forderte Ablöse, das Budget reichte für eine Verpflichtung nicht aus. „Wir haben uns dann darauf geeinigt, im Frühjahr nochmals konkret über einen Wechsel zu sprechen.“ Im Nachhinein war es vielleicht nicht das Schlechteste, dass die Verpflichtung erst im Sommer klappte. „Wenn du im Winter wechselst, dann geht es von heute auf morgen, musst du dir eine Wohnung suchen und hast nur eine Woche Vorbereitung. So konnte ich mich an die Mannschaft gewöhnen und eine ganze Vorbereitung mitmachen.“

Eine Wohnung in Taufkirchen war schnell gefunden, die Eingewöhnung ging für „Mero“ problemlos vonstatten. Die Löwen bezeichnet er als seine letzte Chance im Profifußball. „Wenn ich es hier nicht schaffe, wird es schwer, woanders was zu finden“, schätzt er seine Perspektive realistisch ein. Dazu verfolgt er bei Sechzig ein weiteres Ziel: „Ich möchte mich für die Nationalmannschaft von Montenegro interessant machen!“

Für die Löwen kam er bisher in der 3. Liga zu 21 Einsätzen, erzielte dabei vier Tore. Dazu absolvierte er ein DFB-Pokal-Spiel und vier Partien im Toto-Pokal, bei denen er sieben Mal traf.

Die Sechzger wünschen Dir, Mero, alles Gute, Gesundheit und eine positive sportliche Entwicklung bei den Löwen!

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