SECHZIGMÜNCHEN.
 

U21: Trainer Schmöller erwartet in Ismaning ein Spiel auf Augenhöhe.

Für Löwen-Trainer Frank Schmöller ist das Spiel beim FC Ismaning eine Reise in die Vergangenheit. 

Die Löwen-U21 reist am Samstag, 19. November 2022, zum S-Bahn-Derby beim FC Ismaning. Anpfiff im Prof. Erich Greipl Stadion (Leuchtenbergstr. 25, 85737 Ismaning) ist um 14 Uhr.

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Für 1860-Coach Frank Schmöller ist es eine kurze Reise in die Vergangenheit. Der 56-Jährige war von Juli 2009 bis Januar 2013 Trainer des Klubs nordöstlich von München, feierte in der damals noch eingleisigen Bayernliga die Meisterschaft und wurde einmal Vize-Meister.

Zugleich ist die Partie für den 1860-Coach auch ein Wiedersehen mit seinem ehemaligen Spieler Mijo Stijepic, der mittlerweile den FCI trainiert. „Ich freue mich darauf. Mijo hat in der Meistersaison zusammen mit Florian Niederlechner unser Sturmduo gebildet.“

Leicht wird die Aufgabe in Ismaning für die Löwen-Reserve sicher nicht, obwohl die U21 mit zwei Siegen in die Rückrunde gestartet ist. „Das ist ein Duell auf Augenhöhe“, sagt Schmöller und verweist auf die Tabelle. Sein Team liegt dort mit 30 Punkten auf Rang zehn, Ismaning mit 27 Zählern direkt dahinter. „Nach schwerer Durststrecke hat der FCI wieder in die Spur gefunden. Dazu werden sie sich für die 1:2-Niederlage im Hinspiel revanchieren wollen. Ich denke, in dem Spiel werden Kleinigkeiten entscheidend sein.“

Die Gastgeber sind seit vier Spielen ungeschlagen, hatten nach zuvor vier Niederlagen in Folge mit einem 2:1-Erfolg beim TSV Landsberg mit Ex-1860-Torjäger Sascha Mölders die Wende eingeleitet. „Das ist eine gut aufgestellte Truppe“, sagt Schmöller über den Kontrahenten. „Trotzdem wollen wir was mitnehmen. Dafür werden wir alles tun!“

Nach den beiden 3:2-Erfolgen beim SV Kirchanschöring und zu Hause gegen den SV Erlbach können die kleinen Löwen „mit Selbstvertrauen und optimistisch nach Ismaning fahren“, findet Schmöller. „Schön wäre aber, wenn wir mal weniger als zwei Gegentore bekommen.“

Doch damit kann der Ex-Profi gut leben, wenn sein Team ein Tor mehr schießt als der Gegner. „Wir haben eine Entwicklung durchgemacht und gelernt, uns nach vorne durchzusetzen und die Chancen zu nutzen.“ Zumindest teilweise! Der zwischenzeitliche Einbruch im Oktober passt zwar nicht ganz ins Bild und ist für Schmöller nach wie vor nicht erklärbar. „Aber entscheidend ist, dass du aus der Schwächephase wieder rauskommst. Genau da müssen wir weiter ansetzen.“

Fehlen wird nicht nur in Ismaning Maximilian Rothdauscher. Gegen Erlbach hatte sich der Torhüter die Schulter ausgekugelt und die Bänder überdehnt. Drei bis vier Monate Pause sind prognostiziert. Auch Innenverteidiger Fabian Rother fällt am Samstag definitiv aus. Seine Bänderverletzung macht einen Einsatz noch nicht möglich. Besser sieht es bei Marco Mannhardt aus. Trotz Mittelfußprellung konnte er am Mittwoch und Donnerstag mit der Mannschaft mitttrainieren. Schmöller: „Es sieht gut aus, dass er spielen kann.“

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