SECHZIGMÜNCHEN.
 

Blick zurück: Saison 2000/2001.

Das Löwen-Team in der Saison 2000/2001, hinten (v. li.): Co-Trainer Peter Pacult, Uwe Ehlers, Martin Stranzl, Holger Greilich, Marco Kurz, Ned Zelic, Tomas Votava, Achim Pfuderer, Stephan Paßlack, Bernhard Winkler, Necat Aygün, Markus Schroth, Physiotherapeuten Ralf Frank und Stephan Rainer. Mitte (v. li.): Torwart-Trainer Claus Boden, Martin Cizek, Trainer Werner Lorant, Mate Lacic, Christian Holzer, Martin Max, Christian Prosenik, Daniel Bierofka, Markus Pürk, Markus Beierle, Filip Tapalovic, Daniel Borimirov, Paul Agostino, Zeugwarte Hugo Hackl und Gandlgruber. Vorne (v. li.): Thomas Häßler, Christian Fröhlich, Roman Tyce, Michael Hofmann, Daniel Hoffmann, Simon Jentzsch, Thomas Riedl, Harald Cerny, Erik Mykland. 

Der Saisonhöhepunkt stand gleich zu Beginn der Spielzeit 2000/2001 an: Das Qualifikationsspiel zur Champions League gegen Leeds United. Unglücklich schieden die Löwen gegen die Engländer aus. In der Bundesliga lief es zunächst gut an. Sieben Punkte aus den ersten drei Spielen. Dann aber musste das Team von Trainer Werner Lorant der Mehrfachbelastung Tribut zollen. Am Ende belegten die Sechzger mit Rang elf und 44 Punkten einen Mittelfeldplatz in der Liga.

Zur Vorbereitung auf die Saison 2000/2001 schlugen die Löwen ihr Trainingslager in Bad Wörishofen auf. Jenem berühmten Ort im Allgäu, in dem einst der legendäre Pfarrer Sebastian Kneipp seine Wasserkuren erfand, die bis heute angewendet werden. Auch Werner Lorant schickte seine Spieler neben der täglichen Trainingsarbeit zum Kneippen, schließlich stand eine Saison mit großen Aufgaben an. Da benötigte man schon einen stabilen Kreislauf.

Für das Ziel, Platz vier in der Bundesliga zu bestätigen und vielleicht in der Champions-League-Qualifikation zu bestehen, wurden sechs Neuzugänge verpflichtet. Allen voran der norwegische Nationalspieler Erik Mykland. Mit seinen langen Haaren sah er aus wie ein Hippie, aber er war ein begnadeter Fußballer. Außerdem verpflichteten die Löwen noch Daniel Bierofka, Markus Beierle, Uwe Ehlers und Achim Pfuderer. Dazu kam mit Simon Jentzsch eins der größten deutschen Torhütertalente. Auf dieser Position war der TSV 1860 jetzt absolut luxuriös besetzt. Neben Jentzsch befanden sich nämlich auch noch Daniel Hoffmann, der in der vorangegangenen Saison in allen 34 Spielen zwischen den Pfosten stand, und der frühere Stammtorwart Michael Hofmann im Kader.

Hofmann gab man in der Vorbereitung die geringsten Chancen auf die Nummer eins, aber, typisch Lorant, als es dann losging, stand der Michel in der Champions­League-Qualifikation gegen Leeds und in den ersten Bundesligaspielen im Kasten Und es ging gut los für die Sechzger. Nach den ersten drei Spielen (2:2 in Hamburg, 2:1 gegen Bremen, 3:2 in Dortmund) hatten sie sieben Punkte auf dem Konto. Und Paul Agostino lag mit vier Treffern in der Torschützenliste ganz weit oben.

Dann aber mussten die Löwen dem Nebenkriegsschauplatz Europacup Tribut zollen. Neben der Bundesliga auch noch acht internationale Partien auszutragen, das ging über die Kräfte und das psychische Vermögen der Mannschaft. Zwischen dem 7. und 15. Spieltag sprang kein einziger Sieg heraus, besonders peinlich war dabei die 0:2-Heimniederlage gegen den kleinen Nachbarn aus Unterhaching, den man zu Beginn des Monats in der 2. Runde des DFB-Pokals noch im Sportpark in der Verlängerung besiegt hatte.

Neben der internationalen Belastung machte sich auch bemerkbar, dass Bernhard Winkler wegen gesundheitlicher Probleme kaum zur Verfügung stand und Markus Schroth wegen einer Herzmuskelentzündung die gesamte Vorrunde ausfiel. Erst gegen Ende der Hinserie konnten sich die Löwen berappeln, feierten drei Siege in Folge und konnten einigermaßen beruhigt in die Weihnachtspause gehen.

Der Rückrundenauftakt ging mit 0:2 bei Werder Bremen verloren. Vor eigenem Publikum gelang dann ein glücklicher 1:0-Sieg gegen Meisterschaftsmitfavorit Borussia Dortmund. So ging’s zunächst weiter. Punktgewinne und –verluste hielten sich die Waage. Mitte März gerieten die Löwen wieder in eine Krise. Es setzte vier Niederlagen in Folge, und die Lage war sehr brenzlig vor dem Auswärtsspiel am 14. April 2001 in Wolfsburg. Durch ein herrliches Tor von Daniel Bierofka allerdings gewannen sie mit 1:0 und waren erstmal wieder aus dem Gröbsten herraus. Besonders erleichtert war Karl-Heinz Wildmoser. Im Überschwang der Gefühle sprach der Präsident in einem Radiointerview davon, dass man jetzt sogar vielleicht wieder um einen UEFA-Cup-Platz mitkämpfen könne. Als Werner Lorant davon erfuhr, reagierte er fuchsteufelswild: „Was erzählt der da? Vor ein paar Tagen hat sich der Präsident noch in die Hose geschissen und dauernd gejammert, ‚wir steigen ab, wir steigen ab‘, und jetzt quatscht er vom UEFA-Cup.“

Spätestens jetzt war klar, dass das Verhältnis zwischen Wildmoser und Lorant längst nicht mehr so blendend war wie in früheren Jahren. Die Männerfreundschaft war schwer angeknackst. Trennen wollte sich der Präsident allerdings nicht von seinem Trainer. Lorant dagegen wollte unbedingt weg. Er hatte ein Angebot von seinem früheren Verein Eintracht Frankfurt erhalten und wollte dort zur neuen Saison anfangen. Obwohl er noch beim TSV 1860 unter Vertrag stand. Wildmoser bestand auf die Einhaltung und Lorant musste zähneknirschend bleiben. Lorant beendete die Saison mit den Löwen ganz unspektakulär auf Rang elf. Da die besser platzierten 1. FC Kaiserslautern und 1. FC Köln nicht für den UI-Cup gemeldet hatten, reichte diese Platzierung sogar zur Qualifikation für diesen Wettbewerb.

NAH DRAN AN DER CHAMPIONS LEAGUE

Am 7. August 2000, einem Montagvormittag um 11 Uhr, hoben die Löwen auf dem Erdinger Flughafen ab zum wichtigsten internationalen Spiel seit mehr als 35 Jahren. Ziel war, wie damals im Mai 1965, die britische Insel. Wo der TSV 1860 einst im Londoner Wembley Stadion das Europacup-Finale gegen West Ham United austrug. Im Sommer 2000 ging‘s rund 300 Kilometer nördlicher. Nach Leeds. Zum Hinspiel gegen Leeds United um die Qualifikation für die Champions League, die Königsklasse. Dort warteten die Millionen sowie hochkarätige Gegner wie Real Madrid, der FC Barcelona oder der AC Mailand. Und die Löwen wollten rein in diesen erlauchten Kreis. Mit aller Macht. Präsident Karl-Heinz Wildmoser, der zusammen mit Werner Lorant die Löwen innerhalb von sieben Jahren von der drittklassigen Bayernliga in die Champions-League-Quali gefühlt hatte, stellte deutlich klar, was für den Verein auf dem Spiel stand: Wenn wir uns für die Champions League qualifizieren, würde das für unseren Verein eine Dekoration bedeuten, die durch nichts zu ersetzen ist.“

Werner Lorant schlug wie gewohnt andere Töne an. Von Ehrfurcht war beim Trainer nichts zu spüren, und er reizte seine Spieler sogar noch. „Ich bin mal gespannt, ob sie jetzt die Hosen voll haben oder nicht.“ Typisch Lorant. Aber sie hatten die Hosen nicht voll. Auch nicht der 21-jährige Daniel Bierofka, der zu Saisonbeginn von den Bayern-Amateuren gekommen war, und in Leeds gleich sein erstes Pflichtspiel im Profigeschäft bestreiten durfte. Getreu Lorants Maxime: Immer rein ins kalte Wasser mit den grünen Jungs. Und die Löwen schlugen sich beachtlich. Sie steckten an der Eiland Road sowohl einen 0:2-Rückstand als auch einen unberechtigten Platzverweis für Ned Zelic in der 42. Minute weg. Guter Dinge flogen sie wieder zurück, nachdem Paul Agostino in der 90. Minute den Treffer zum 1:2-Endstand erzielt hatte. Beim Rückspiel in München würde jetzt ein 1:0-Sieg reichen.

Am 23. August war's soweit. Ein herrlicher Sommerabend, das Olympiastadion war fast ausverkauft und die Hoffnungen aufs Weiterkommen waren riesig. Und die Stimmung sowieso. Auch die Meister-Löwen von 1966 waren fast vollständig versammelt, drückten ihren Nachfolgern die Daumen und der Radi ließ es sich nicht nehmen, auf dem Rasen des Olympiastadions seinen Hit aus den 1960er Jahren, „Bin i Radi, bin i König“, zum Besten zu geben. Eine ans Herz gehende Atmosphäre. Karl­Heinz Wildmoser kullerten in der Ehrenloge vor Rührung die Tränen über die Wangen. Und siegesgewiss war er sowieso. „Wir gewinnen 3:1“, hatte er vorher gesagt.

Recht hatte der Löwen-Boss leider nur mit dem einen Gegentreffer. Den Löwen dagegen gelang kein Tor. Obwohl sie viele gute Möglichkeiten besaßen, die allerbeste durch Thomas Häßler kurz vor der Pause. Aber nach dessen Freistoß klatschte der Ball an den Pfosten. Es wäre der verdiente Lohn für die engagiert und stark aufspielenden Löwen gewesen. Dann der Schock wenige Sekunden nach Wiederbeginn. Kurz und Paßlack behinderten sich gegenseitig, Alan Smith brachte Leeds in Führung.

Dabei blieb’s! Der TSV 1860 hatte sein großes Ziel nicht erreicht. Die Pforten der Champions League blieben verschlossen. „Obwohl unsere Zuschauer uns phantastisch unterstützt haben“, lobte Werner Lorant das Publikum. Und Meister-Löwe Fredi Heiß meinte: „Heute hat die bessere Mannschaft verloren. Wenn der Freistoß von Häßler kurz vor der Pause drin gewesen wäre, dann wäre alles anders gekommen.“

Für die Löwen blieb als Trost nur der UEFA-Cup. Die ersten beiden Runden überstanden sie auch. Zunächst wurden die Tschechen von FK Drnovice mit einem 0:0 und 1:0 ausgeschaltet, danach kam man gegen den schwedischen Vertreter Halmstad (2:3 und 3:1) weiter. Anschließend war gegen AC Parma Schluss. Und das, obwohl die Löwen in Italien nach einem frühen 0:2-Rückstand noch ein beachtliches 2:2 erzielt hatten. Unvergessen dabei der Ausgleich von Markus Beierle, der Weltklasse-Torhüter Gigi Buffon mit einem herrlichen Absatz­Tor überlistete. Im Münchner Olympiastadion allerdings war‘s mit der Zauberei vorbei. Die cleveren Italiener verabschiedeten die Sechzger mit einem 2:0-Sieg aus dem internationalen Geschäft.


KURIOSES

Myklands Sauftouren
Ein Problem beschäftigte die Verantwortlichen: Thomas Häßler und Erik Mykland, das passte nicht so richtig. Der Norweger war sich zu schade, nur den Wasserträger zu spielen, die beiden kamen sich auf dem Platz immer wieder in die Quere. Auch Myklands Lebenswandel sorgte nicht gerade für große Begeisterung im Verein. Er zog sehr oft durch Münchner Rock-Clubs, rauchte viel und trank mehr als ihm gut tat. Woraus der Norweger auch kein großes Geheimnis machte. „Sauftouren gehören halt auch zu meinem Leben“, sagte er in einem Interview mit Journalisten der tz und des Münchner Merkurs.

Der kleine große Icke
Er war der absolute Wunschspieler von Karl-Heinz Wildmoser gewesen. Nach dem Weggang von Peter Nowak setzte der Löwen-Boss immer wieder alle Hebel in Bewegung, um Thomas Häßler an die Grünwalder Straße zu holen. „Ich mal dir den Weg von der Autobahn bis zum Trainingsgelände sogar weiß-blau an, wenn du kommst“, hatte er Häßler neben den finanziellen Lockmitteln im Sommer 1998 angeboten. Aber Icke ging damals nach Dortmund. Als er dort nicht richtig zum Zuge kam, witterte Wildmoser wieder seine Chance. Im Frühjahr 1999 unterbreitete der Löwen-Präsident dem fast 33-Jährigen erneut das Angebot, zu den Löwen zu wechseln, und diesmal schlug Häßler ein. Ein weiser Entschluss. Denn bei den Löwen blühte der grandiose Fußballer wieder richtig auf. Er genoss die riesige Zuneigung, die ihm die 1860-Fans entgegenbrachten und zahlte sie mit tollen Leistungen zurück. Häßler war aber auch ein Sensibelchen, mit dem der Umgang nicht immer ganz leicht war. Den Starrummel, der um ihn entfacht wurde, liebte der Berliner eigentlich gar nicht. Womit auch der Verein manchmal zu kämpfen hatte. Denn natürlich war Icke das Zugpferd, wenn es um PR-Termine oder ähnliches ging. Pressesprecherin Claudia Leupold hatte es da nicht immer einfach: „Einmal sollten Thomas und noch ein paar unserer Spieler zu einer Schule fahren, um dort mit ein paar Kindern Fußball zu spielen. Thomas hatte dazu allerdings wenig Lust, meckerte ein bisschen rum, fuhr dann aber natürlich doch mit. Das Ende vorn Lied: Als wir nach einer Stunde wieder aufbrechen wollten, war er enttäuscht und meinte. ‚Ach komm, lass uns doch noch etwas bleiben. Das macht so viel Spaß mit den Kleinen.‘ Das war typisch Icke.“ Mit den ganz Großen durfte Häßler im Sommer 2000 allerdings auch noch mal ran. Nachdem er den TSV 1860 auf Platz vier geführt hatte und ganz Deutschland über den wiedererstarkten Icke staunte, forderten die Fans massiv seine Rückkehr in die Nationalelf und die Teilnahme an der Europameisterschaft in Holland und Belgien. Bundestrainer Erich Ribbeck zierte sich lange mit der Nominierung, gab dann allerdings doch dem Druck nach. Der Weltmeister von 1990 feierte sein Comeback in der Nationalelf. Allerdings ohne den Erfolg, den er sich gewünscht hatte. Deutschland schied nach erbärmlichen Spielen (zwei Niederlagen, ein Unentschieden) bereits in der Vorrunde aus. Häßler, der einzige Löwenspieler, der bis heute für Deutschland bei einer Europameisterschaft spielte, kam in zwei Partien zum Einsatz und rückte dadurch in den Hunderter-Klub der deutschen Nationalspieler auf. Mit dem 101. Länderspiel beim 0:3 gegen Portugal beendete er seine insgesamt tolle Karriere in der Nationalmannschaft. Mit den Löwen allerdings hatte er damals noch einiges vor. Dort dachte er noch lange nicht ans Aufhören.


INTERVIEW MIT ROMAN TYCE

Roman Tyce war den Löwen im Sommer 1998 bei einer Chinareise bei einem Spiel gegen eine tschechische Nachwuchsauswahl aufgefallen. Umgehend wurde der defensive Mittelfeldspieler von Slovan Liberec verpflichtet. Von 1998 bis 2007 war Tyce ein Löwe, hatte aber oft mit Verletzungen zu kämpfen (zwei Kreuzbandrisse). Seine Karriere beendete der Tscheche bei der SpVgg Unterhaching. Insgesamt absolvierte er für den TSV 1860 110 Bundesligaspiele (4 Tore) und 27 Partien in der Zweiten Liga (3). Für die tschechische A-Nationalmannschaft lief er 25 Mal auf (1).

In der Spielzeit 2000/2001 standen einige Highlights auf dem Programm. Können Sie sich noch an die Vorbereitung erinnern?
Roman Tyce: Ja, wir waren damals im Sommertrainingslager in Bad Wörishofen. Ich hatte eine Knieverletzung. Bereits nach sieben Tagen Training mussten wir im Ligapokal gegen den 1. FC Kaiserslautern ran, sind mit 0:2 ausgeschieden.

Vor dem ersten Saisonspiel beim Hamburger SV (2:2) stand bereits das wichtige Qualifikationsspiel für die Champions League an.
Tyce: Ja, wir haben in England gut gespielt, Paul Agostino erzielte in der letzten Minute den wichtigen Treffer zum 1:2.

Alle waren erwartungsfroh nach dieser Leistung. Im Rückspiel hätte bereits ein 1:0-Erfolg für die Qualifikation gereicht. Sie wurden damals erst in der Schlussphase eingewechselt.
Tyce: Ja, zu Hause gegen Leeds habe ich die letzten 20 Minuten gespielt. Es war ein super Spiel von uns, wir hatten sehr viele Torchancen. Leider haben wir aber 0:1 verloren.

Wie groß war die Enttäuschung?
Tyce: Sehr groß. Wir waren über die 180 Minuten die bessere Mannschaft. Schon in Leeds machten wir ein gutes Spiel, mussten nach dem unberechtigten Platzverweis gegen Ned Zelic über eine Halbzeit mit einem Mann weniger spielen. So ist eben Fußball. Im Nachhinein, jetzt sieben Jahre später, muss ich sagen: Es war die aufregendste Saison in meiner Karriere. Wir haben ja auch noch im UEFA-Cup gespielt, sind erst in der 3. Runde gegen den AC Parma ausgeschieden.

Erfreulich war zunächst der Bundesliga-Start. Nach drei Spielen standen sieben Punkte auf dem Konto, danach lief‘s aber nicht mehr rund. Zwischen dem 7. und 15. Spieltag gab‘s überhaupt keinen Sieg mehr.
Tyce: Ich glaube, dass wir der Mehrfachbelastung – Ligapokal, Champions-League-Qualifikation, Europapokal – Tribut zollen mussten. Im September war ich sogar noch mit der U21-Nationalmannschaft von Tschechien bei den Olympischen Spielen in Sydney. Ich bin jetzt fast zehn Jahre in Deutschland und fast immer bekamen Teams mit einer hohen Belastung Probleme. Die einzige Ausnahme sind vielleicht die Bayern. Wir haben das total unterschätzt, dachten, wir könnten wie im Jahr zuvor, als wir Vierter wurden, erneut vorne mitspielen. Am Ende wurden wir nur Elfter.

Auch Trainer Werner Lorant war nicht zufrieden, liebäugelte sogar mit einem vorzeitigen Wechsel nach Frankfurt. Hat das Unruhe in die Mannschaft gebracht?
Tyce: Nein, daran kann ich mich nicht erinnern. Ich persönlich habe ihm viel zu verdanken. Er hat mich damals von Tschechien zu den Löwen geholt. Und in diesem Sommer nach Unterhaching, obwohl ich wegen meiner Verletzung fast zwei Jahre nicht gespielt hatte.

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