SECHZIGMÜNCHEN.
 

Blick zurück: Saison 1979/1980.

Das Löwen-Team in der Saison 1979/1980, hinten (v. li.): Trainer Eckhard Krautzun, Co-Trainer Alfred Baumann, Wolfgang Metzler, Hans Fischl, Alfred Herberth, Jürgen Strack, Niels Poulsen, Rolf Grünther, Masseur Springer, Manager Hans Ettlinger. Mitte (v. li.): Anton Nachreiner, Horst Raubold, Hermann Bitz, Ivica Senzen, Franz Gerber, Jupp Kapellmann, Hans-Dieter Seelmann, Herbert Scheller, Horst Neumann, Georg Metzger. Vorne (v. li.): Rudolf Sturz, Heinz Flohe, Thomas Zander, Norbert Kleider, Josef Stering, Beppo Hofeditz. 

Aufstiegstrainer Eckhard Krautzun musste in der Saison 1979/1980 bereits nach sechs Spielen und 4:8 Punkten seine Koffer packen. Die Begründung von Präsident Erich Riedl: „Ihm mangelt es an der Qualifikation für die Bundesliga.“ Für Krautzun kam Carl-Heinz Rühl. Eine Szene dieser Spielzeit blieb besonders in Erinnerung: Das brutale Foul des Duisburger Vorstoppers Paul Steiner an Heinz Flohe, der danach seine Karriere beenden musste.

Eckhard Krautzun setzte im Gegensatz zu seinem Vorgänger Heinz Lucas auf fertige Spieler. Und die bekam er auch – zumindest teilweise. Auf seiner Liste waren so illustre Namen wie Argentiniens Weltmeister-Libero Claudio Pasarella, der Brasilianer Marinho oder der Pole Kazimierz Deyna. Selbst der junge Diego Maradona soll er ebenfalls im Blick gehabt haben. Präsident Erich Riedl stieß sauer auf, dass Krautzun laufend Spieler forderte. „Wir haben vor Saisonbeginn alles Menschenmögliche getan, um die Wünsche des Trainers zu erfüllen“, sagte er.

Neun neue Spieler waren gekommen, darunter so spektakuläre Transfers wie jene der Ex-Nationalspieler Heinz Flohe (1. FC Köln) und Jupp Kapellmann (FC Bayern). Trotzdem wollte Krautzun immer mehr. Bei einem Turnier in Antwerpen verhandelte er mit den Real-Stars Uli Stielike und Laurie Cunningham. Riedls Angstzustände nahmen immer größere Ausmaße an. Insgesamt gaben die Löwen zwei Millionen Mark für Neuzugänge aus. Im Gegenzug gingen die Aufstiegshelden ablösefrei und die Gehälter stiegen in bisher ungeahnte Höhen.

Bitter war vor allem, dass der TSV 1860 seine bewährte Innenverteidigung mit Ahmet Glavovic und Alfred Kohlhäufl verloren hatte. Zwar wurden die ersten beiden Heimspiele gewonnen, aber auswärts gab es in schöner Regelmäßigkeit Niederlagen. Nach der 0:4-Niederlage am 6. Spieltag bei Fortuna Düsseldorf standen die Löwen mit 4:8-Zählern, punktgleich mit Hertha, nur dank der besseren Tordifferenz nicht auf einem Abstiegsplatz.

Am darauffolgenden Donnerstag, 20. September 1979, rief 1860-Schatzmeister Dr. Fritz Müller um acht Uhr in der Früh bei Krautzun an und teilte ihm die Entlassung mit. Krautzun schluckte einmal tief und reagierte dann auf seine ganz eigene Art und Weise. Er fuhr an die Isar und nahm ein Sonnenbad.

Krautzun, der im Dezember 1978 verpflichtet worden war und die Löwen wieder in die oberste Spielklasse geführt hatte, erhielt zunächst keine Begründung für den Rauswurf. Die gab der Präsident mit Verspätung ab: „Eckhard Krautzun mangelte es an der Qualifikation für die Bundesliga. Das Leistungsniveau der Mannschaft wurde immer unzureichender. Man muss handeln, wenn man so katastrophal spielt, wie wir zuletzt beim 0:4 in Düsseldorf.“

Als Krautzuns Nachfolger versuchte der TSV 1860 zunächst Otto Rehhagel nach München zu lotsen. Das klappte nicht und daher verpflichtete man schließlich Carl-Heinz Rühl, nachdem vorübergehend Alfred Baumann als Trainer eingesprungen war. Der neue Coach diagnostizierte „mangelnde Harmonie innerhalb und außerhalb des Spielfeldes. 20 Profis, aber keine Mannschaft.“ Rühl forderte deshalb auch Verstärkungen, die er von Riedl auch bekam. Der 30-jährige Horst Wohlers kam aus Mönchengladbach, Harry Ellbracht aus Bielefeld. Beide gaben am 1. Dezember 1979 ihr Debüt gegen den MSV Duisburg.

Hart erkauft war der 2:1-Sieg gegen die Zebras in dieser Partie. Dabei geriet der Einsatz der beiden Neuen in den Hintergrund.Dieses Spiel sollte das Ende der Profikarriere von Heinz Flohe bedeuten. Das tragische Geschehen fand in der 82. Minute statt. Vorstopper Paul Steiner hatte den an ihm vorbeiziehenden Flohe, einem begnadeten Ästheten am Ball, mit einem rücksichtslosen Tritt ins rechte Bein niedergestreckt. Der 31-jährige Löwen-Spieler brüllte und heulte vor Schmerzen, er wurde sofort mit dem Rettungswagen in die Orthopädische Klinik gefahren und am Abend operiert. Schon damals zeigten sich die Ärzte skeptisch, ob Flohe seine Karriere würde fortsetzen können, zu schlimm und kompliziert waren die Brüche des Waden- und Schienbeins. Wie sich später herausstellte, waren auch Nervenstränge in Mitleidenschaft gezogen worden. Flohe litt jahrelang unter den schmerzhaften Nachwirkungen der Verletzung und musste, wie vermutet, mit dem Fußballspielen aufhören.

Das Foul von Steiner an Flohe geschah in einer Phase, als das Spiel bereits zum „Krieg“ ausgeartet war. Nachdem beim Stand von 2:1 für 1860 ein Tor der Duisburger wegen Abseits nicht anerkannt worden war, drehten die Zebras durch und traten nach allem, was sich ihnen in den Weg stellte. Die Sechzger hielten irgendwann dagegen, Schiedsrichter Günter Linn war überhaupt nicht mehr Herr des Geschehens. Normalerweise hätte er sechs oder sieben Spieler vom Platz stellen müssen.

Nach Spielschluss ging’s weiter. Der Österreicher Kurt Jara vom MSV bedachte die Zuschauer beim Gang in die Kabine mit obszönen Gesten und ein Duisburger Vorstandsmitglied hatte für die schwere Verletzung von Flohe nur ein hämisches Grinsen übrig: „Mir tut der Beinbruch von Flohe nicht leid. Das hat der doch schon lange verdient!“ Übrigens: Steiner kam ohne Strafe davon.

Die Vorrunde beendeten die Löwen auf Platz 15 mit 13:21-Zählern, punktgleich mit dem MSV Duisburg, der als Sechzehnter den ersten Abstiegsplatz einnahm. Der Start in die Rückrunde mit 5:1-Punkten ließ sich gut an. Bis zum 27. Spieltag konnten sich die Löwen als Neunter sogar berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb machen. Mit 26:28-Punkten lagen sie gerade mal vier Zähler hinter dem Fünften, den Roten Teufeln vom Betzenberg. Doch aus den letzten sieben Spielen gab’s nur noch einen Sieg. Zweimal setzte es beim Hamburger SV und im Derby beim FC Bayern eine 1:6-Packung. Aber der TSV 1860 hatte sich durch den 3:2-Heimsieg am vorletzten Spieltag gegen den 1. FC Kaiserslautern erneut das Bundesliga-Ticket für ein weiteres Jahr gesichert. Am Ende sprang Platz 13 heraus.


KURIOSES

Bitz & das BR Fernsehen
Neben Heinz Flohe hatte die „Schlacht gegen Duisburg“ für einen anderen Löwen ein Nachspiel. Hermann Bitz, der sich für eine Tätlichkeit von Peter Fenten mit einem Ellbogenschlag revanchierte, wurde vom Bayerischen Fernsehen mit Hilfe mehrerer Zeitlupenbilder an den Pranger gestellt. Das DFB-Sportgericht reagierte prompt, fällte ein sogenanntes „Fernseh-Urteil“ und verknackte Bitz zu zehn Spielen Sperre. Beim TSV 1860 war man empört über das BR Fernsehen, einige Fans wiederum drehten durch. Sie schickten den Reportern Klaus Stürzenberger und Sammy Drechsel Morddrohungen ins Haus, deponierten Fäkalien vor deren Türen und ließen ihnen Waren liefern, die diese nie bestellt hatten. BR-Hauptabteilungsleiter Franz Schönhuber, späterer Chef der Republikaner, drohte mit einem Fernseh-Boykott gegen 1860, falls Erich Riedl seine Vorwürfe gegen das BR Fernsehen (einseitig berichtet, unkorrekt gehandelt, Denunzianten) nicht zurücknehme. Im Gegenzug verlangte Riedl, dass der Reporter Stürzenberger nicht mehr über Sechzig berichten dürfe, drohte außerdem damit, seinen Parteikollegen Ministerpräsident Franz-Josef Strauß einzuschalten, damit dieser Druck auf die BR-Sportredaktion ausübe. Das ganze Streitgespräch fand in aller Öffentlichkeit statt, nämlich am 11. Februar 1980 in der Sendung „Blickpunkt Sport“. Irgendwann glätteten sich die Wogen wieder, das BR Fernsehen und auch Stürzenberger berichteten natürlich weiter über den TSV 1860. Nur für Hermann Bitz blieb die Sperre bestehen.

Geplatzter Müller-Transfer
Im Sommer 1964 waren die Löwen zweiter Sieger im Kampf um Gerd Müller. Der FC Bayern war damals schneller, als es darum ging, den hochgelobten Spieler vom TSV Nördlingen zu verpflichten. 15 Jahre später wollte der TSV 1860 Versäumtes nachholen. Müller (33) war inzwischen nach Florida zu Fort Lauderdale gewechselt und wollte während der Winterpause in den USA ein halbes Jahr für die Löwen kicken. Der Bundesliga-Rekord-Torjäger trainierte auch bereits an der Grünwalder Straße mit, aber am 22. Oktober 1979 platzte der Transfer, nachdem alles bereits geregelt schien. Fort Lauderdale hatte plötzlich finanzielle Bedingungen gestellt, die für den TSV 1860 nicht akzeptabel waren. Geschäftsführer Ernst Potzler: „Das Risiko wäre für uns zu groß gewesen.“

Elfmeterkiller Zander
Es bleibt wahrscheinlich Bundesliga-Rekord für die Ewigkeit. Sieben Elfmeter wurden in der Saison 1979/1980 gegen Löwen-Torhüter Thomas Zander verhängt – aber kein einziger ging rein. Einer vom Lauterer Hans-Günther Neues krachte an die Latte, ein anderer wurde von Paul Breitner im Derby erst im Nachschuss verwandelt. Gleich am 1. Spieltag hielt Zander zwei Elfer im Spiel beim 1. FC Köln. Die Nationalspieler Herbert Zimmermann und Harald Konopka scheiterten am Löwen-Keeper, trotzdem verlor der TSV 1860 mit 1:2. Auch der in Hamburg gehaltene Elfer (von Horst Hrubesch geschossen) fiel punktemäßig nicht ins Gewicht, weil die Sechzger 1:6 unterlagen. Aber: Hätte Zander beim 0:0 gegen Gladbach den Strafstoß von Wilfried Hannes nicht pariert und im letzten Spiel beim 1:1 in Frankfurt den Elfer eines gewissen Werner Lorant nicht abgewehrt, dann hätte 1860 zwei Punkte weniger auf dem Konto gehabt und wäre abgestiegen.

Torflut an der Weser
Schiedsrichter Werner Burgers blickte am Ende auch nicht mehr ganz durch. „Sag mal“, fragte er einen seiner Linienrichter unmittelbar nach dem Schlusspfiff, „habe ich richtig gezählt – 6:4 für 1860?“ Es stimmte! Mit 6:4 gewannen die Löwen am 26. Januar 1980 bei Werder Bremen, dabei hatte es drei Minuten vor Schluss noch 4:2 für 1860 gestanden. Aber anschließend fielen noch vier Tore innerhalb von zwei Minuten – man mochte es nicht für möglich halten. 3:4 Jürgen Röber (87.), 3:5 Harry Ellbracht (88.), 3:6 Horst Wohlers (88.) und 4:6 Benno Möhlmann (89.). Dann war das Wahnsinnsspiel vorbei, in dem Wohlers der überragende Akteur war, nicht nur weil er drei Treffer erzielte.

Schellers größter Tag
Die Situation war brenzlig für den TSV 1860 vor dem letzten Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern am vorletzten Spieltag. Die Löwen befanden sich mitten im Abstiegsstrudel, zusammen mit fünf weiteren Vereinen. Klar war nur, dass Eintracht Braunschweig als abgeschlagener Letzter in die 2. Liga müsste, die beiden anderen Abstiegsplätze dagegen waren noch zu „vergeben“. Es wurde ein Zitterspiel, wie man es selten im Olympiastadion erlebt hatte. Lautern führte nach 24 Minuten 2:1, nachdem zuvor Herbert Scheller die Löwen mit einem irren Volleyschuss aus 30 Metern in Führung gebracht hatte. Beppo Hofeditz gelang kurz nach der Halbzeit der Ausgleich, aber das war immer noch zu wenig. Ein Sieg musste unbedingt her, wollte man ohne Sorgen zum letzten Spiel nach Frankfurt reisen. Dann die allerletzte Spielminute. Hermann Bitz und Jupp Kapellmann stocherten im Gewühl nach dem Ball, die Kugel sprang vor die Füße von Scheller, und mit einem Blattschuss aus zehn Metern Ronnie Hellström im Lauerer Tor keine Chance ließ. Nach Schlusspfiff herzten alle Scheller. Der stammelte hinterher nur: „Das ist der größte Tag meiner Laufbahn.“ Und das, obwohl Scheller zwei Jahre zuvor beim 3:1-Derbysieg gegen den FC Bayern auch zwei Treffer erzielt hatte.


INTERVIEW THOMAS ZANDER

Torwart Thomas Zander, der sich in dieser Saison einen Ruf als „Elfmetertöter“ machte, kam von Wormatia Worms. Zuvor hatte der gebürtige Berliner bereits 97 Bundesliga-Spiele für die Hertha bestritten. Der Keeper bestritt von 1978 bis 1983 64 Bundesliga-Spiele und acht DFB-Pokal-Partien für die Löwen und von 1985 bis 1988 nochmals 42 Zweitligaspiele und 51 Partien in der Bayernliga. Übrigens: Nach der Entlassung von Trainer Fahrudin Jusufi im April 1987 übernahm er die Mannschaft als Spielertrainer.

Bereits nach sechs Spielen war für Trainer Eckhard Krautzun nach der Bundesliga-Rückkehr Schluss. Für ihn kam Carl-Heinz Rühl?
Thomas Zander: Das war schade. Krautzun war mein Trainer in Worms, nach seinem Wechsel zu den Löwen hat er Horst Raubold, Niels Poulsen und mich nachgeholt. Wir hatten damals bei Wormatia eine stärkere Mannschaft als die Löwen – ich hatte ja den direkten Vergleich.

Was ist Ihnen aus der Spielzeit 1979/1980 besonders in Erinnerung geblieben?
Zander: Zum einen, dass 1860 zu dieser Zeit sehr amateurhaft geführt wurde, teilweise wie ein Taubenzüchterverein. Zum anderen das Spiel gegen den MSV Duisburg. Die Szene habe ich immer noch vor Augen, als Heinz Flohe so schwer verletzt wurde, dass er seine Karriere beenden musste. Das war fast eine Tätlichkeit von Paul Steiner.

Aber auch Sie mussten in diesem Spiel die Zähne aufeinander beißen…
Zander: Ja, ich stand mit einem Rippenbruch im Tor. Wer schon mal eine solche Verletzung hatte, weiß, wie schmerzhaft das ist. Nachts kann man nicht schlafen. Ich sollte nicht spielen, war bereits in meinem Ferienhaus an der Ostsee, als mich der Verein anrief. Ich solle sofort nach München kommen. Mein Ersatzmann Norbert Kleider hatte sich den Daumen gebrochen. Also ließ ich mich fit spritzen und stand zwischen den Pfosten.

Sie haben damals einen Bundesliga-Rekord für die Ewigkeit aufgestellt: Keiner der sieben Elfmeter gegen Sie in der Saison 1979/80 landete im Netz. Waren Sie ein Elfmetertöter?
Zander: Das kann man so sagen. Ich hatte einen speziellen Trick, bei dem ich mit dem Oberkörper das Gewicht verlagert habe. Wenn man ein paar Strafstöße gehalten hat, treten die Schützen schon mit Respekt und einer gewissen Angst an. Natürlich gehört auch eine Portion Glück dazu. Ein Sepp Maier hat nie einen Elfmeter gehalten!

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